WarumFunktionenAnonym Feedback gebenAbwanderung früh erkennenStimmung und BerichteKI-Dialog statt leerem FeldUmfragen und Monats-PulsMaßnahmen sichtbar machenIdeen und Voting-BoardInterne MeldestelleLösungenHandwerk und BauProduktionLogistik und LagerMittelstandDienstleisterSicherheit und AnonymitätPreiseRatgeberFAQSicherheitLoginJetzt 14 Tage kostenlos testen →

Fachkräfte halten im Mittelstand

Ehrliches Feedback.
Bevor es zu spät ist.

Gute Leute kündigen selten zuerst – sie schweigen zuerst. Hören Sie zu, solange die Gründe noch lösbar sind.

Ein anonymer Kanal, den Ihre Leute wirklich nutzen: QR-Code scannen, schreiben, fertig. Sie sehen Stimmung und Themen im Verlauf – und damit Monate früher, wo jemand innerlich schon gegangen ist, statt es erst im Austrittsgespräch zu erfahren.

✓ Anonym: keine IP, keine Cookies, kein Tracking ✓ In wenigen Minuten startklar ✓ QR-Code für Büro, Werkstatt & Pausenraum ✓ 8 Sprachen – ideal für internationale Teams ✓ 14 Tage kostenlos testen · ab 49€/Monat bei Jahreszahlung
Geschäftsführerin im modernen Mittelstands-Büro liest am Laptop die anonymen Mitarbeiter-Feedbacks

So sieht es für Ihr Team aus

Drei Tipps, eine Antwort – und niemand erfährt, wer es war.

Kein App-Download. Kein Login. Kein Account. Mitarbeiter scannen den QR-Code im Pausenraum, wählen eine Stimmung, schreiben einen kurzen Text – und sind in unter einer Minute fertig. Genau diese Niedrigschwelligkeit ist der Grund, warum Stimmen kommen, die in klassischen Mitarbeiterbefragungen nie auftauchen würden.

  • Kein Login – einfach Link öffnen und losschreiben
  • Keine IP-Speicherung, keine Cookies – keine technische Rückverfolgung durch die Anwendung
  • Zeitverzögerung – Feedback erscheint dem Admin erst nach Stunden, niemand kann an der Uhrzeit erkennen, wer geschrieben hat
  • Mobile-first – funktioniert auch auf älteren Smartphones im Mobilfunknetz
Hand hält Smartphone mit der anonymen Feedback-Maske – Stimmungs-Emojis und Freitext-Feld sichtbar

Für jede Branche

Vom Werkstatt-Boden bis zur Pflegestation.

Anonymes Feedback funktioniert dort am besten, wo Mitarbeiter sonst nicht zu Wort kommen – im Schichtbetrieb, an der Maschine, zwischen zwei Pflege-Einsätzen.

Schreiner mit Tablet in moderner Werkstatt – Handwerk vertraut digitalem Feedback
Handwerk & WerkstattSchichtwechsel, laute Hallen, wenig Zeit für Gespräche – der QR-Code am Werkstatt-Eingang holt Stimmen ab, die sonst untergehen.
Pflegekraft im Pausenraum, ruhiger Moment mit dem Smartphone – anonymes Feedback in der Pflege
Pflege & GesundheitBelastung, Personalmangel, sensible Themen – ein anonymer Kanal hilft Pflegekräften, Frust loszuwerden, bevor sie kündigen.
Logistik-Mitarbeiter scannt QR-Code im Lager – Feedback aus der Schicht
Logistik & LagerSchichtdienst, dezentrale Teams, hohe Fluktuation – ein Pinnwand-QR-Code reicht, um stille Risiken früh sichtbar zu machen.
Kellnerin im deutschen Restaurant nutzt in einer ruhigen Minute das Smartphone für anonymes Feedback
Gastronomie & HotellerieHektik, Schichtdienst, ständig wechselnde Aushilfen – ein anonymer Kanal sammelt ehrliche Stimmen zwischen Service-Spitzen.
Marktleiter im modernen Einzelhandel mit Tablet – Feedback aus dem Verkaufsteam
Einzelhandel & FilialenFilialnetze, Saison-Personal, Kunden-Stress – der Kummerkasten verbindet zentrale Geschäftsleitung mit ehrlichem Verkaufs-Alltag.
Mittelständischer Inhaber liest entspannt den ausgedruckten Monats-Report – ehrliches Feedback wirkt.

Für Entscheider gebaut

Sie sehen Muster, nicht nur Einzelmeinungen.

Geschäftsführung, HR und Teamleads bekommen monatlich einen verdichteten Report: Stimmungs-Trend, Top-Themen, dringende Punkte. Was vorher in Pausen-Gesprächen verschwand, ist jetzt schwarz auf weiß – nachvollziehbar, vergleichbar, ableitbar.

  • Stimmungs-Verlauf über Monate hinweg statt einzelner Beschwerden
  • Top-Themen gruppiert nach Häufigkeit – auf einen Blick erkennbar, wo gehandelt werden muss
  • KI-Reports verdichten Freitext-Antworten zu klarer Handlungs-Empfehlung
  • Bericht drucken oder über den Browser-Druck als PDF sichern – für Beirat, Geschäftsleitung oder Betriebsrat
Handwerk Mittelstand Produktion Logistik Dienstleister Werkstatt Pflege & Gesundheit Gastronomie Einzelhandel Bauwesen

Im echten Einsatz

Da, wo Mitarbeiter wirklich Feedback geben.

Ein QR-Code im Pausenraum, im Schwarzen Brett oder am Werkstatt-Eingang. Kein Login, keine App, keine Hürde. Wer etwas zu sagen hat, scannt, schreibt – und ist fertig. Genau diese Niedrigschwelligkeit holt Stimmen aus stillen Gruppen, die in klassischen Mitarbeiterbefragungen nie auftauchen.

  • Im Pausenraum, im Lager, an der Maschine erreichbar
  • Anonym, ohne Spuren, ohne Tracking
  • Mobile-first für Schichtbetrieb und Außendienst
Mitarbeiter scannt QR-Code für anonymes Feedback an der Wand
Oft
bleiben heikle Themen ungesagt – aus Sorge vor Nachteilen, obwohl sie täglich erlebt werden
90–200%
des Bruttojahresgehalts kostet ein ungewollter Weggang – Personalberatung, Einarbeitung, Wissensverlust und die Mehrbelastung des Teams zusammengerechnet
Ehrlicher
fällt Feedback in vielen Fällen aus, wenn es anonym statt im direkten Gespräch abgegeben werden kann
< 5 Min.
brauchen Unternehmen, um den Kummerkasten live zu schalten und den QR-Code zu teilen

Angaben basieren auf allgemein verfügbaren HR-Kennzahlen und Erfahrungswerten und dienen der Orientierung.

Schmerzpunkte im Alltag

Schweigen ist teuer

In vielen Unternehmen gibt es kein echtes Feedback-Problem, sondern ein Vertrauensproblem. Mitarbeiter erleben Überlastung, unklare Abläufe, schlechte Übergaben, schwierige Führung, fehlende Anerkennung oder unterschwellige Konflikte – und behalten es für sich. Nicht weil ihnen das Unternehmen egal ist, sondern weil sie keine Lust auf Nachteile, unangenehme Gespräche oder Rechtfertigungen haben. Besonders in Hierarchien, Schichtsystemen, dezentralen Teams oder handwerklich geprägten Betrieben bleibt deshalb vieles unausgesprochen.

Was zunächst nach Schweigen aussieht, wird später teuer: mehr Fehlzeiten, sinkende Motivation, passive Kündigung, offene Stellen, unzufriedene Kunden und Führungskräfte, die Symptome bekämpfen, aber Ursachen nicht kennen. Ein digitaler Kummerkasten unterbricht genau dieses Muster. Er gibt Mitarbeitern einen Kanal, den sie tatsächlich nutzen – und Unternehmen die Chance, Probleme sichtbar zu machen, solange sie noch lösbar sind.

  • Konflikte schwelen oft wochenlang, bevor sie offen eskalieren
  • Gute, loyale Mitarbeiter äußern Kritik häufig zuletzt – und gehen dann ohne Vorwarnung
  • Ohne Anonymität bekommen Führungskräfte oft höfliche statt ehrliche Antworten
  • Je höher der Zeitdruck, desto geringer die Chance auf spontane offene Rückmeldung
Warum anonymes Feedback zum Wettbewerbsvorteil wird →

Warum Schweigen betriebswirtschaftlich gefährlich ist

Wenn Mitarbeiter Themen nicht ansprechen, verschwinden sie nicht. Sie verlagern sich nur: in Fehlerquoten, schlechte Stimmung, unausgesprochene Widerstände, stille Demotivation und im schlimmsten Fall in Kündigungen oder Eskalationen. Führung ohne ehrliches Feedback bedeutet, unter Unsicherheit zu steuern. Genau das macht Unternehmen langsamer und verletzlicher.

Ein digitaler Kummerkasten ersetzt keine gute Führung – aber er macht gute Führung erst möglich, weil er die blinden Flecken reduziert. Statt auf Gerüchte oder Einzelfälle zu reagieren, sehen Sie Muster. Statt auf das Exit-Gespräch zu warten, hören Sie früher zu. Statt Kultur nur zu behaupten, können Sie sie aktiv gestalten.

Dashboard-Mockup: Stimmungsverlauf über 6 Monate als smoothe Linie, plus Liste der Top-Themen mit Häufigkeit
Das Dashboard macht Entwicklungen sichtbar: Themen, Trends und Stimmungsbilder statt bloßer Einzelmeinungen.

So funktioniert's

In 3 Schritten live

Keine App, kein IT-Projekt, keine komplizierte Einführung. Der digitale Kummerkasten ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort verstehen, wie sie ihn nutzen – und Verantwortliche sofort sehen, was sie daraus machen können.

01

Einrichten & personalisieren

Sie legen Ihren digitalen Kummerkasten an, definieren Kategorien, passen Inhalte an und erhalten sofort Ihren individuellen Link sowie einen QR-Code. So können Sie den Kanal an Ihre Organisation anpassen – vom kleinen Team bis zum Mittelstand. Mehr dazu auf Lösungen.

02

Feedback niedrigschwellig einsammeln

Mitarbeiter scannen den QR-Code im Pausenraum, nutzen den Link aus dem Intranet oder öffnen den Kummerkasten mobil auf dem Smartphone. Kein Login, keine App, keine Hürde. Genau das erhöht die Chance auf ehrliche Rückmeldungen auch aus stillen Gruppen.

03

Auswerten, priorisieren, handeln

Im Dashboard sehen Sie, welche Themen sich häufen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich Stimmungen entwickeln. KI-Reports verdichten Muster. So wird aus anonymem Mitarbeiterfeedback ein praktisches Führungsinstrument statt einer bloßen Sammlung einzelner Beschwerden.

Besprechungsrunde im Betrieb – die Einführung des anonymen Feedback-Kanals wird offen im Team erklärt
Der Start gehört ins Team erklärt: Wer weiß, wie die Anonymität geschützt wird, schreibt auch wirklich – und nur dann erfahren Sie rechtzeitig, woran es hakt.

Einführung richtig kommunizieren

Der Erfolg eines Kummerkastens hängt nicht nur an Technik, sondern auch an Vertrauen. Kommunizieren Sie offen, warum Sie diesen Kanal einführen, wie die Anonymität geschützt wird und wie mit Feedback umgegangen wird. Mitarbeiter müssen wissen: Rückmeldungen verschwinden nicht im Nichts – sie führen zu echter Auseinandersetzung und sichtbaren Verbesserungen.

  • Den Start aktiv im Team erklären und nicht nur „still freischalten“
  • Die Anonymität klar und glaubwürdig adressieren
  • Erste Rückmeldungen ernst nehmen und intern priorisieren
  • Umgesetzte Maßnahmen sichtbar ins Team zurückkommunizieren

Nach der Anmeldung

So bleibt der Kasten nicht leer

Ein Feedback-Kanal scheitert selten an der Technik. Er scheitert daran, dass nach der ersten Rückmeldung nichts passiert. Genau dafür ist im Produkt etwas eingebaut – hier steht, was in den ersten Wochen konkret dran ist.

Schritt 1 · Erster Tag

Einrichten und sichtbar machen

Eine Checkliste im Dashboard führt durch Firmenname, Kategorien und Branding. QR-Code und ein fertiger Mitarbeiter-Aushang in acht Sprachen entstehen dabei mit – beides drucken Sie direkt aus dem Browser aus und hängen es dort auf, wo Ihre Leute wirklich stehen.

Schritt 2 · Erste Woche

Antworten möglich machen

Jede anonyme Rückmeldung bekommt einen Fallcode. Damit kann die Person später Ihre Antwort lesen und nachfassen, ohne sich zu zeigen. Dieser Rückkanal entscheidet darüber, ob eine zweite Rückmeldung kommt – niemand schreibt zweimal ins Leere.

Schritt 3 · Erster Monat

Zeigen, was daraus wurde

Aus dem Feedback werden Maßnahmen mit Status. Der Antwort-Aushang macht daraus ein A4-Blatt für die Wand: „Das ist aus eurem Feedback geworden“. Auf Wunsch erscheinen dieselben Maßnahmen zusätzlich auf einer öffentlichen Ergebnis-Seite. Dazu kommt der Monatsbericht per E-Mail, ohne dass jemand daran denken muss.

Alles Genannte ist eingebaut und ohne Zusatzaufwand nutzbar. Was Kummerkasten nicht übernimmt: die Maßnahmen selbst. Sichtbar machen können wir sie – entscheiden und umsetzen müssen Sie.

Funktionen

Was Sie wirklich gewinnen

Nicht noch ein anonymes Formular, sondern acht Wege, früher zu hören, woran es hakt – solange sich noch etwas ändern lässt.

Leute schreiben, was sie sonst verschweigen

Der Anonymitätsfokus ist der Grund, warum überhaupt etwas ankommt: kein Login, keine unnötigen Hürden, bewusste Datensparsamkeit. Wer keine Nachteile fürchten muss, nennt auch den echten Grund.

  • Kein Konto, kein Passwort – Link öffnen und schreiben
  • Keine IP-Adresse, keine Cookies, kein Tracking
  • Zeitverzögert sichtbar, damit die Uhrzeit niemanden verrät
  • Auswertungen erst ab fünf Rückmeldungen

Sicherheit & Anonymität im Detail →

Auch die Schicht kommt zu Wort

Mobil und per QR-Code erreichbar: Mitarbeiter melden sich dort, wo sie arbeiten – per Smartphone, ohne App, ohne Passwort. Gerade in Produktion, Werkstatt, Lager und Außendienst gehen die Stimmen sonst verloren.

Sie sehen die Abwanderung kommen

Das Dashboard zeigt Trends über Monate statt isolierter Einzelfälle. So erkennen Sie, ob ein Thema ein Ausreißer ist – oder ein Muster, das Sie demnächst eine Fachkraft kostet.

Die Auswertung macht niemand mehr von Hand

KI-Reports verdichten die Rückmeldungen zu Schwerpunkten, Themenclustern und Handlungsfeldern. Sie lesen einen Bericht statt jeder einzelnen Rückmeldung – und kommen zum Handeln, statt beim Sortieren steckenzubleiben.

Sie fragen, was in Ihrem Betrieb wirklich zählt

Über eigene Kategorien und Umfragen steuern Sie, welche Themen abgefragt werden – von Führung und Zusammenarbeit über Prozesse bis zu Hinweisgeber-Themen oder Verbesserungsvorschlägen.

Auch wer kein Deutsch schreibt, wird gehört

In 8 Sprachen: Mitarbeiter geben Feedback in ihrer Sprache – Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Ukrainisch, Russisch oder Türkisch. Sie lesen alles auf Deutsch: automatisch übersetzt, mit Hinweis auf die Originalsprache.

Aus Kritik wird ein Vorschlag

Im Ideenmanagement reichen Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge ein – anonym oder mit Namen. Freigegebene Ideen landen auf einem öffentlichen Voting-Board. Ab Professional inklusive, sonst als Add-on. Mehr zum Ideenmanagement-Tool →

Ihr Kanal, nicht irgendein Fremdtool

Branding schafft Vertrauen: Mit eigenem Logo, Farben und klarer Kommunikation wirkt der Kummerkasten wie ein ernst gemeinter Teil Ihrer Unternehmenskultur – und genau das entscheidet, ob jemand schreibt.

Für wen ist der digitale Kummerkasten sinnvoll?

Ideal für harte Alltage

Anonymes Mitarbeiterfeedback ist überall nützlich – aber besonders wirksam dort, wo direkte Kritik sozial heikel ist, wo Schichtbetrieb den Alltag prägt oder wo Teams nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen. Genau deshalb wird der Kummerkasten oft in Branchen eingesetzt, in denen klassische Mitarbeiterbefragungen zu langsam, zu umständlich oder zu formal sind.

Wenn Sie wissen möchten, wie der digitale Kummerkasten in Ihrer Branche eingesetzt werden kann, sehen Sie sich unsere branchenspezifischen Seiten an. Dort zeigen wir typische Herausforderungen, praxisnahe Einsatzszenarien und passende Kommunikationsansätze.

Handwerk & Bau

Direkte Hierarchien, harter Alltag, wenig Zeit – ein anonymer Kanal hilft, heikle Themen ohne Gesichtsverlust anzusprechen.

Produktion

Schichtarbeit, wechselnde Teams und operative Belastung machen spontane offene Rückmeldungen oft schwierig.

Logistik

Mobile, dezentrale Teams brauchen ein System, das nicht an Besprechungsräume oder Desktop-Arbeitsplätze gebunden ist.

Mittelstand

Wachsende Unternehmen verlieren oft Informalität. Ein digitaler Kummerkasten bewahrt Nähe trotz Größe.

ROI & Wirtschaftlichkeit

Was Sie fehlendes Feedback jeden Monat wirklich kostet

Viele Unternehmen fragen zuerst: „Was kostet ein digitaler Kummerkasten – und was kostet es, weiter im Blindflug zu führen?“ Die bessere Frage lautet: „Was kostet es uns, Probleme weiter zu spät zu sehen?“ Denn Feedbackmangel verursacht keine einzelne Rechnung – sondern eine Kette aus Folgekosten. Fluktuation, Produktivitätsverluste, Krankenstand, Konfliktkosten, schlechtere Führung, Qualitätsprobleme und demotivierte Teams summieren sich schleichend, aber spürbar.

Als Richtwert gilt: Ein ungewollter Weggang kostet zwischen 90 und 200 Prozent des Bruttojahresgehalts. Bei 45.000 Euro Jahresgehalt sind das konservativ gerechnet rund 40.500 Euro – für einen einzigen Fall. Dem gegenüber stehen 49, 129 oder 249 Euro netto im Monat bei Jahreszahlung für einen dauerhaft verfügbaren Feedbackkanal (bei monatlicher Zahlweise 20 % mehr). Wenn der Kummerkasten nur einen einzigen kritischen Konflikt früher sichtbar macht oder eine vermeidbare Kündigung verhindert, kann er sich mehrfach amortisieren.

Beispielrechnung

40 Mitarbeiter, durchschnittlich 42.000 Euro Jahresgehalt. Verliert das Unternehmen wegen ungelöster Führungs- oder Teamprobleme zwei gute Mitarbeiter pro Jahr, entstehen Kosten von rund 75.600 Euro – konservativ mit 90 Prozent je Weggang gerechnet. Ein Professional-Plan kostet dagegen 1.548 Euro pro Jahr. Der wirtschaftliche Hebel liegt also nicht im Toolpreis, sondern in der frühzeitigen Sichtbarkeit und Handlungsfähigkeit.

Alle Pläne und Features ansehen →
KostenfaktorOhne FeedbackkanalMit digitalem Kummerkasten
Unentdeckte KonflikteHäufig spät sichtbarFrüher erkennbar
FluktuationsrisikoErhöhtBesser steuerbar
Entscheidungsbasis für FührungBauchgefühlDaten & Muster
Feedback aus stillen GruppenGeht oft verlorenKommt häufiger an
Monatlicher BudgetbedarfUnsichtbare FolgekostenPlanbar ab 49€

Vertrauen

Warum Teams vertrauen

Vertrauen entsteht nicht durch große Versprechen, sondern durch geringe Hürden, klare Kommunikation und eine Lösung, die im Alltag funktioniert.

Niedrige Einstiegshürde

Unternehmen können ohne komplexes Projekt starten. Das erleichtert den Pilot und senkt die interne Entscheidungsschwelle.

Klarer Praxisnutzen

Nicht Theorie, sondern konkrete Alltagssituationen: Konflikte, Teamstimmung, Führung, Verbesserungsvorschläge und Hinweisgeber-Themen.

Sicherheitsfokus

Anonymität, Datenschutz und Zugriffskontrolle sind integraler Teil der Lösung – nicht nur ein Text im Footer.

Weiterführende Inhalte für Entscheider

Wenn Sie Nutzen, Einwände und Einführung vertiefen möchten, lesen Sie als Nächstes Warum ein digitaler Kummerkasten sinnvoll ist, entdecken Sie alle Funktionen & Lösungen, prüfen Sie Preise & Pläne, lesen Sie die Seite Sicherheit & Anonymität und stöbern Sie in unseren Ratgebern zu anonymem Mitarbeiterfeedback, Mitarbeiterbindung verbessern und Beschwerdemanagement einführen. Sie können den Kummerkasten auch direkt 14 Tage kostenlos testen.

Pricing-Teaser

Transparente Preise

Der Einstieg beginnt bei 49 Euro netto pro Monat bei Jahreszahlung; monatliche Zahlweise kostet 20 % mehr. Sie sehen auf einen Blick, welcher Plan zu Ihrer Teamgröße und Ihrem Anspruch passt.

Starter

49€/Monat netto bei Jahreszahlung

Für kleine Teams und den schnellen Pilot

  • 50 Feedbacks / Monat
  • 3 Dashboard-Zugänge
  • Dashboard & QR-Code

Starter im Detail →

Unsere Empfehlung

Professional

129€/Monat netto bei Jahreszahlung

Für aktive Führung, HR und tiefergehende Auswertung

  • 250 Feedbacks / Monat
  • 10 Dashboard-Zugänge · Unbegrenzt Umfragen
  • KI-Reports inklusive
  • Ideenmanagement & Voting-Board
  • KI-Dialog (geführtes Feedback-Gespräch)

Professional im Detail →

Business

249€/Monat netto bei Jahreszahlung

Für größere Organisationen

  • 750 Feedbacks / Monat · 25 Zugänge
  • Alles aus Professional
  • Interne Meldestelle nach HinSchG inklusive
  • Auswertung nach bis zu 10 Bereichen

Business im Detail →

Die drei häufigsten Einwände – direkt beantwortet

Ist das wirklich anonym? Ja – der Kummerkasten ist bewusst datensparsam aufgebaut, damit Mitarbeiter ohne Angst vor Rückverfolgung schreiben können. Ist das nicht nur ein weiterer Kanal? Nein – Sie bekommen Trends, Prioritäten und klare Signale statt verstreuter Einzelgespräche. Lohnt sich das wirtschaftlich? Schon ein früh erkannter Konflikt, ein vermiedener Abgang oder ein entschärfter Prozessfehler kann die monatlichen Kosten mehrfach übertreffen.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein digitaler Kummerkasten für Unternehmen genau?
Ein digitaler Kummerkasten ist ein Online-Kanal, über den Mitarbeiter anonym Feedback, Sorgen, Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise einreichen können. Im Unterschied zu einem klassischen Briefkasten ist er mobil erreichbar, schneller auswertbar und für moderne Teams deutlich einfacher nutzbar.
Warum ist anonymes Mitarbeiterfeedback so wertvoll?
Weil viele heikle Themen ohne Anonymität nie offen angesprochen werden. Gerade bei Führung, Teamkonflikten, Überlastung oder Ungerechtigkeit fällt ehrliches Feedback schwer. Ein anonymer Kanal senkt diese psychologische Hürde und erhöht die Qualität der Rückmeldungen deutlich.
Für welche Unternehmen lohnt sich der Kummerkasten besonders?
Besonders für mittelständische Unternehmen, Handwerk, Produktion, Logistik, Dienstleister und alle Organisationen mit mehreren Ebenen, Schichtbetrieb oder Non-Desk-Mitarbeitern. Also überall dort, wo informelle Offenheit im Alltag nicht selbstverständlich ist.
Ist das Feedback wirklich anonym?
Der Kummerkasten ist bewusst auf Anonymität und Datensparsamkeit ausgelegt. Kein unnötiger Login für Feedback-Geber, klare Schutzmechanismen und ein starker Fokus auf Datenschutz sorgen dafür, dass Mitarbeiter Vertrauen in den Kanal aufbauen können. Mehr Details finden Sie auf Sicherheit & Anonymität.
Wie schnell kann ich starten?
In der Regel in wenigen Minuten. Sie richten Ihren Zugang ein, erhalten Ihren QR-Code und können den Kummerkasten sofort im Unternehmen teilen. Genau deshalb eignet sich die Lösung auch für schnelle Piloten ohne langes IT-Projekt.

Erfahren Sie den Kündigungsgrund, bevor gekündigt wird

Ein ungewollter Weggang kostet zwischen 90 und 200 Prozent des Bruttojahresgehalts.
Ein früh gehörtes Problem kostet ein Gespräch. 14 Tage kostenlos testen, eingerichtet in unter fünf Minuten.

Unverbindlich · Kein IT-Projekt · In unter 5 Minuten einsatzbereit