WarumFunktionenAnonym Feedback gebenAbwanderung früh erkennenStimmung und BerichteKI-Dialog statt leerem FeldUmfragen und Monats-PulsMaßnahmen sichtbar machenIdeen und Voting-BoardInterne MeldestelleLösungenHandwerk und BauProduktionLogistik und LagerMittelstandDienstleisterSicherheit und AnonymitätPreiseRatgeberFAQSicherheitLoginJetzt 14 Tage kostenlos testen →

Fachkräfte halten im Mittelstand

Ehrliches Feedback.
Bevor es zu spät ist.

Bevor gute Leute kündigen, werden sie meist still. Hören Sie zu, solange sich die Gründe noch beheben lassen.

Ein anonymer Kanal ohne Anmeldung: QR-Code scannen, schreiben, fertig. Sie sehen Stimmung und Themen im Verlauf und merken früh, wo die Unzufriedenheit wächst, ab Professional auch nach Bereichen getrennt.

Testphase: Zahlungsmethode bei der Anmeldung nötig, belastet erst nach 14 Tagen, vorher kündbar ohne Kosten.

✓ Anonym: keine IP, keine Cookies, kein Tracking ✓ In wenigen Minuten startklar ✓ QR-Code für Büro, Werkstatt & Pausenraum ✓ Feedback-Seite in 8 Sprachen ✓ 14 Tage kostenlos testen · ab 49 €/Monat bei Jahreszahlung
Geschäftsführerin liest am Laptop die Rückmeldungen ihrer Belegschaft

So sieht es für Ihr Team aus

Abgeschickt in einer Minute. Ohne Namen.

Keine App, kein Login, kein Konto. Wer etwas loswerden will, scannt den QR-Code im Pausenraum, wählt eine Stimmung, schreibt ein paar Sätze und ist in unter einer Minute fertig. So melden sich auch Leute, die in einer klassischen Mitarbeiterbefragung schweigen würden.

  • Keine IP-Adresse, keine Cookies: Zur Rückmeldung wird nichts gespeichert, was auf ein Gerät zurückführt.
  • Zeitversetzt: In der Standardeinstellung erscheinen Rückmeldungen erst nach vier bis sechs Stunden im Dashboard. An der Uhrzeit lässt sich so niemand erkennen.
  • Fürs Handy gebaut: Die Seite läuft auch auf älteren Smartphones und im Mobilfunknetz.
Smartphone mit der Feedback-Seite: Stimmungsauswahl und Textfeld

Für jede Branche

Von der Werkstatt bis zur Pflegestation.

Am meisten bringt ein anonymer Kanal dort, wo die Leute sonst kaum zu Wort kommen: im Schichtbetrieb, an der Maschine, auf Station.

Schreiner mit Tablet in der Werkstatt
Handwerk & WerkstattZwischen zwei Aufträgen bleibt selten Zeit für ein Gespräch. Der QR-Code am Eingang der Werkstatt braucht keins.
Pflegekraft mit Smartphone im Pausenraum
Pflege & GesundheitWer am Limit arbeitet, beschwert sich selten bei der Stationsleitung. Anonym kommt die Kritik an, solange sich noch etwas ändern lässt.
Lagerarbeiter scannt einen QR-Code
Logistik & LagerEin QR-Code an der Pinnwand erreicht jede Schicht, auch die Nachtschicht, die die Führungskraft selten zu Gesicht bekommt.
Kellnerin mit Smartphone in einer ruhigen Minute
Gastronomie & HotellerieBei vielen Aushilfen und langen Schichten geht Kritik im Tagesgeschäft unter. Über den Kanal kommt sie trotzdem an.
Marktleiter mit Tablet im Verkaufsraum
Einzelhandel & FilialenDie Geschäftsleitung sitzt selten in der Filiale. Der Kummerkasten zeigt ihr, was dort los ist.

Eigene Seiten mit Details gibt es für diese Branchen:

Mann am Schreibtisch liest einen ausgedruckten Bericht

Für die Geschäftsführung

Sie sehen Muster, nicht nur Einzelmeinungen.

Auf Wunsch kommt einmal im Monat ein Bericht per E-Mail: wie sich die Stimmung entwickelt, welche Themen sich häufen und was dringend ist. Was sonst in Pausengesprächen versickert, steht dann schwarz auf weiß und lässt sich mit dem Vormonat vergleichen.

  • Stimmungsverlauf über mehrere Monate
  • Themen nach Häufigkeit sortiert, damit klar ist, wo zuerst etwas passieren muss
  • Ab Professional fasst ein KI-Bericht die Freitexte zusammen und schlägt nächste Schritte vor
  • Bericht ausdrucken oder im Browser als PDF speichern, etwa für den Beirat oder den Betriebsrat
Handwerk Mittelstand Produktion Logistik Dienstleister Werkstatt Pflege & Gesundheit Gastronomie Einzelhandel Bauwesen

Im Einsatz

Da, wo gearbeitet wird.

Der QR-Code hängt neben der Stempeluhr, am Schwarzen Brett oder am Eingang der Werkstatt. Wer etwas loswerden will, braucht dafür eine Minute und sein eigenes Handy.

Mitarbeiter scannt einen QR-Code an der Wand
< 5 Min.
vom Anlegen des Zugangs bis zum ausgedruckten QR-Code
0
IP-Adressen werden zu einer Rückmeldung gespeichert. Cookies setzt die Feedback-Seite keine.
ab 5
Rückmeldungen wird ein Bereich einzeln ausgewertet, vorher gar nicht
8
Sprachen auf der Feedback-Seite, gelesen wird alles auf Deutsch

Schweigen ist teuer.

Überlastung, schlechte Übergaben, ein schwieriger Vorgesetzter: Die meisten Beschäftigten wissen genau, was im Betrieb nicht rund läuft. Sie sagen es nur nicht, weil sie Nachteile oder ein unangenehmes Gespräch fürchten. In Schichtbetrieben und klaren Hierarchien ist das eher die Regel als die Ausnahme.

Teuer wird es später: durch Fehlzeiten, durch Leute, die innerlich schon gekündigt haben, und durch Führungskräfte, die an Symptomen arbeiten, weil ihnen niemand die Ursache nennt. Ein anonymer Kanal löst das nicht allein. Er sorgt aber dafür, dass die Ursache auf den Tisch kommt, solange sie sich noch beheben lässt.

Warum anonymes Feedback wirkt →
Beispiel-Dashboard: Stimmungsverlauf über sechs Monate und die häufigsten Themen
Im Dashboard: wie sich die Stimmung entwickelt und welche Themen sich häufen.

So funktioniert's

In drei Schritten startklar

Einrichten, aufhängen, lesen. Eine IT-Abteilung braucht es dafür nicht.

01

Einrichten

Sie legen den Kummerkasten an, schreiben einen Begrüßungstext und bekommen sofort einen eigenen Link und einen QR-Code. Ab Professional legen Sie auch die Themen selbst fest. Beispiele für einzelne Branchen stehen unter Lösungen.

02

Rückmeldungen einsammeln

Die Belegschaft scannt den QR-Code im Pausenraum oder öffnet den Link aus dem Intranet. Geschrieben wird am eigenen Handy, ohne Anmeldung.

03

Auswerten und handeln

Im Dashboard sehen Sie, welche Themen sich häufen und wie sich die Stimmung entwickelt. Ab Professional fasst ein KI-Bericht die Freitexte zusammen.

Besprechung im Betrieb
Wer weiß, wie die Anonymität geschützt ist, schreibt auch.

Die Einführung erklären

Ob der Kummerkasten genutzt wird, entscheidet sich in der ersten Woche. Sagen Sie offen, warum Sie ihn einführen, wie die Anonymität geschützt ist und was mit den Rückmeldungen passiert.

  • Den Start in einer Teambesprechung ankündigen
  • Konkret erklären, was gespeichert wird und was nicht
  • Auf die ersten Rückmeldungen erkennbar reagieren

Nach der Anmeldung

So bleibt der Kasten nicht leer

Ein Feedback-Kanal schläft meist ein, wenn nach der ersten Rückmeldung nichts passiert. Was der Kummerkasten dagegen mitbringt, in der Reihenfolge der ersten Wochen:

Schritt 1 · Erster Tag

Einrichten und sichtbar machen

Eine Checkliste im Dashboard führt durch Firmenname, Kategorien und Branding. QR-Code und ein fertiger Mitarbeiter-Aushang in acht Sprachen entstehen dabei mit. Beides drucken Sie direkt aus dem Browser aus und hängen es dort auf, wo Ihre Leute wirklich stehen.

Schritt 2 · Erste Woche

Antworten möglich machen

Jede anonyme Rückmeldung bekommt einen Fallcode. Damit kann die Person später Ihre Antwort lesen und nachfassen, ohne sich zu zeigen. Dieser Rückkanal entscheidet darüber, ob eine zweite Rückmeldung kommt: Niemand schreibt zweimal ins Leere.

Schritt 3 · Erster Monat

Zeigen, was daraus wurde

Aus dem Feedback werden Maßnahmen mit Status. Der Antwort-Aushang macht daraus ein A4-Blatt für die Wand: „Das ist aus eurem Feedback geworden“. Auf Wunsch erscheinen dieselben Maßnahmen zusätzlich auf einer öffentlichen Ergebnis-Seite. Dazu kommt der Monatsbericht per E-Mail, ohne dass jemand daran denken muss.

Alles Genannte ist eingebaut und ohne Zusatzaufwand nutzbar. Was Kummerkasten nicht übernimmt: die Maßnahmen selbst. Sichtbar machen können wir sie, entscheiden und umsetzen müssen Sie.

Funktionen

Was der Kummerkasten kann

Acht Funktionen, mit denen Sie früher erfahren, woran es hakt.

Leute schreiben, was sie sonst verschweigen

Wer keine Nachteile fürchten muss, nennt auch den echten Grund. Deshalb verlangt die Feedback-Seite keine Anmeldung und speichert so wenig wie möglich.

  • Link öffnen und schreiben, ohne Konto und Passwort
  • Keine IP-Adresse, keine Cookies, kein Tracking
  • Zeitverzögert sichtbar, damit die Uhrzeit niemanden verrät
  • Themen-Ranglisten und Bereichs-Auswertungen erst ab fünf Rückmeldungen

Sicherheit & Anonymität im Detail →

Auch die Schicht kommt zu Wort

Per QR-Code und Smartphone erreichbar, ohne App. Gerade in Produktion, Lager und Außendienst gehen Rückmeldungen sonst verloren.

Sie sehen die Abwanderung kommen

Das Dashboard zeigt Trends über Monate. So erkennen Sie, ob ein Thema ein Ausreißer ist oder ein Muster, das Sie bald eine Fachkraft kosten kann.

Die Auswertung macht niemand mehr von Hand

Ab Professional fasst ein KI-Bericht die Rückmeldungen nach Themen zusammen. Sie lesen einen Bericht, statt hundert Einzeltexte zu sortieren.

Sie fragen, was in Ihrem Betrieb wirklich zählt

Mit eigenen Themen und Umfragen legen Sie ab Professional fest, wonach gefragt wird: Führung, Zusammenarbeit, Abläufe oder Verbesserungsvorschläge.

Auch wer kein Deutsch schreibt, wird gehört

Die Belegschaft schreibt in ihrer Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Ukrainisch, Russisch oder Türkisch. Sie lesen alles auf Deutsch, automatisch übersetzt und mit Hinweis auf die Originalsprache.

Aus Kritik wird ein Vorschlag

Im Ideenmanagement reichen Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge ein, anonym oder mit Namen. Freigegebene Ideen landen auf einem Voting-Board, auf dem die Belegschaft abstimmt. Ab Professional inklusive, sonst als Add-on. Mehr zum Ideenmanagement →

Ihr Kanal, nicht irgendein Fremdtool

In Ihrer Firmenfarbe und ab Professional mit Ihrem Logo sieht die Feedback-Seite nach Ihrem Betrieb aus. Das macht einen Unterschied, wenn jemand überlegt, ob er schreibt.

Kosten und Nutzen

Was fehlendes Feedback kostet

Fehlendes Feedback schreibt keine Rechnung. Die Kosten kommen über Umwege: Kündigungen, Krankentage, Fehler bei der Übergabe, Konflikte, die niemand anspricht.

Ein ungewollter Weggang kostet zwischen 90 und 200 Prozent eines Bruttojahresgehalts (zur Rechnung mit Quellen). Der Kummerkasten kostet 49, 129 oder 249 Euro netto im Monat bei Jahreszahlung, bei monatlicher Zahlweise 20 % mehr. Verhindert er eine einzige Kündigung, deckt das die Kosten vieler Jahre.

Alle Tarife im Vergleich →

Beispielrechnung

40 Beschäftigte, durchschnittlich 42.000 Euro Jahresgehalt. Gehen wegen ungelöster Probleme im Team zwei gute Leute im Jahr, kostet das rund 75.600 Euro, gerechnet mit dem unteren Wert von 90 Prozent je Weggang. Ein Professional-Plan kostet 1.548 Euro im Jahr.

Preise

Transparente Preise

Ab 49 Euro netto im Monat bei Jahreszahlung, bei monatlicher Zahlweise 20 % mehr. Welcher Tarif passt, hängt vor allem davon ab, wie viele Rückmeldungen Sie erwarten.

Starter

49 €/Monat netto bei Jahreszahlung

Für kleine Teams und den schnellen Pilot

  • 50 Feedbacks / Monat
  • 3 Dashboard-Zugänge
  • Dashboard & QR-Code

Starter im Detail →

Unsere Empfehlung

Professional

129 €/Monat netto bei Jahreszahlung

Für aktive Führung, HR und tiefergehende Auswertung

  • 250 Feedbacks / Monat
  • 10 Dashboard-Zugänge · beliebig viele Umfragen
  • KI-Reports inklusive
  • Ideenmanagement & Voting-Board
  • KI-Dialog (geführtes Feedback-Gespräch)

Professional im Detail →

Business

249 €/Monat netto bei Jahreszahlung

Für größere Organisationen

  • 750 Feedbacks / Monat · 25 Zugänge
  • Alles aus Professional
  • Interne Meldestelle nach HinSchG inklusive
  • Auswertung nach bis zu 10 Bereichen

Business im Detail →

FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein digitaler Kummerkasten?
Ein Online-Kanal, über den Beschäftigte anonym Kritik, Sorgen oder Vorschläge einreichen. Anders als der Briefkasten im Flur ist er vom Handy aus erreichbar, und niemand muss Zettel abtippen, um ihn auszuwerten.
Ist das Feedback wirklich anonym?
Zu einer Rückmeldung speichern wir weder Namen noch IP-Adresse noch Gerätekennung. Die Feedback-Seite setzt keine Cookies und verlangt keine Anmeldung. Rückmeldungen erscheinen in der Standardeinstellung erst nach vier bis sechs Stunden, und nach Bereichen wird erst ab fünf Rückmeldungen ausgewertet. Was jemand selbst in den Text schreibt, kann ihn trotzdem verraten; darauf weist die Feedback-Seite hin. Mehr dazu unter Sicherheit & Anonymität.
Was kostet der Kummerkasten?
Starter kostet 49 Euro, Professional 129 Euro und Business 249 Euro, jeweils netto im Monat bei Jahreszahlung. Der Tarif Meldestelle, also Starter mit interner Meldestelle nach HinSchG, kostet 99 Euro. Bei monatlicher Zahlweise kommen 20 % dazu. Enterprise wird individuell vereinbart. Alle Tarife im Detail stehen auf der Preisseite.
Für welche Betriebe eignet er sich?
Für Betriebe mit Schichtarbeit, mehreren Hierarchieebenen oder vielen Leuten, die nicht am Schreibtisch arbeiten: Handwerk, Produktion, Logistik, Pflege, Handel und Dienstleister.
Wie schnell ist er eingerichtet?
Meist in wenigen Minuten: Zugang anlegen, QR-Code herunterladen, Aushang drucken. Installiert werden muss nichts.

Erfahren Sie den Kündigungsgrund, bevor gekündigt wird

Ein Problem, das früh auf den Tisch kommt, lässt sich meist mit einem Gespräch lösen. Testen Sie den Kummerkasten 14 Tage lang; eingerichtet ist er in wenigen Minuten.

14 Tage Testphase, Zahlungsdaten bei der Anmeldung nötig · In der Testphase jederzeit kündbar, dann zahlen Sie nichts · Danach kostenpflichtig im gewählten Tarif