Fachkräfte halten im Mittelstand
Bevor gute Leute kündigen, werden sie meist still. Hören Sie zu, solange sich die Gründe noch beheben lassen.
Ein anonymer Kanal ohne Anmeldung: QR-Code scannen, schreiben, fertig. Sie sehen Stimmung und Themen im Verlauf und merken früh, wo die Unzufriedenheit wächst, ab Professional auch nach Bereichen getrennt.
Testphase: Zahlungsmethode bei der Anmeldung nötig, belastet erst nach 14 Tagen, vorher kündbar ohne Kosten.
So sieht es für Ihr Team aus
Keine App, kein Login, kein Konto. Wer etwas loswerden will, scannt den QR-Code im Pausenraum, wählt eine Stimmung, schreibt ein paar Sätze und ist in unter einer Minute fertig. So melden sich auch Leute, die in einer klassischen Mitarbeiterbefragung schweigen würden.
Für jede Branche
Am meisten bringt ein anonymer Kanal dort, wo die Leute sonst kaum zu Wort kommen: im Schichtbetrieb, an der Maschine, auf Station.
Eigene Seiten mit Details gibt es für diese Branchen:
Für die Geschäftsführung
Auf Wunsch kommt einmal im Monat ein Bericht per E-Mail: wie sich die Stimmung entwickelt, welche Themen sich häufen und was dringend ist. Was sonst in Pausengesprächen versickert, steht dann schwarz auf weiß und lässt sich mit dem Vormonat vergleichen.
Im Einsatz
Der QR-Code hängt neben der Stempeluhr, am Schwarzen Brett oder am Eingang der Werkstatt. Wer etwas loswerden will, braucht dafür eine Minute und sein eigenes Handy.
Überlastung, schlechte Übergaben, ein schwieriger Vorgesetzter: Die meisten Beschäftigten wissen genau, was im Betrieb nicht rund läuft. Sie sagen es nur nicht, weil sie Nachteile oder ein unangenehmes Gespräch fürchten. In Schichtbetrieben und klaren Hierarchien ist das eher die Regel als die Ausnahme.
Teuer wird es später: durch Fehlzeiten, durch Leute, die innerlich schon gekündigt haben, und durch Führungskräfte, die an Symptomen arbeiten, weil ihnen niemand die Ursache nennt. Ein anonymer Kanal löst das nicht allein. Er sorgt aber dafür, dass die Ursache auf den Tisch kommt, solange sie sich noch beheben lässt.
Warum anonymes Feedback wirkt →
So funktioniert's
Einrichten, aufhängen, lesen. Eine IT-Abteilung braucht es dafür nicht.
Sie legen den Kummerkasten an, schreiben einen Begrüßungstext und bekommen sofort einen eigenen Link und einen QR-Code. Ab Professional legen Sie auch die Themen selbst fest. Beispiele für einzelne Branchen stehen unter Lösungen.
Die Belegschaft scannt den QR-Code im Pausenraum oder öffnet den Link aus dem Intranet. Geschrieben wird am eigenen Handy, ohne Anmeldung.
Im Dashboard sehen Sie, welche Themen sich häufen und wie sich die Stimmung entwickelt. Ab Professional fasst ein KI-Bericht die Freitexte zusammen.
Ob der Kummerkasten genutzt wird, entscheidet sich in der ersten Woche. Sagen Sie offen, warum Sie ihn einführen, wie die Anonymität geschützt ist und was mit den Rückmeldungen passiert.
Nach der Anmeldung
Ein Feedback-Kanal schläft meist ein, wenn nach der ersten Rückmeldung nichts passiert. Was der Kummerkasten dagegen mitbringt, in der Reihenfolge der ersten Wochen:
Schritt 1 · Erster Tag
Eine Checkliste im Dashboard führt durch Firmenname, Kategorien und Branding. QR-Code und ein fertiger Mitarbeiter-Aushang in acht Sprachen entstehen dabei mit. Beides drucken Sie direkt aus dem Browser aus und hängen es dort auf, wo Ihre Leute wirklich stehen.
Schritt 2 · Erste Woche
Jede anonyme Rückmeldung bekommt einen Fallcode. Damit kann die Person später Ihre Antwort lesen und nachfassen, ohne sich zu zeigen. Dieser Rückkanal entscheidet darüber, ob eine zweite Rückmeldung kommt: Niemand schreibt zweimal ins Leere.
Schritt 3 · Erster Monat
Aus dem Feedback werden Maßnahmen mit Status. Der Antwort-Aushang macht daraus ein A4-Blatt für die Wand: „Das ist aus eurem Feedback geworden“. Auf Wunsch erscheinen dieselben Maßnahmen zusätzlich auf einer öffentlichen Ergebnis-Seite. Dazu kommt der Monatsbericht per E-Mail, ohne dass jemand daran denken muss.
Alles Genannte ist eingebaut und ohne Zusatzaufwand nutzbar. Was Kummerkasten nicht übernimmt: die Maßnahmen selbst. Sichtbar machen können wir sie, entscheiden und umsetzen müssen Sie.
Funktionen
Acht Funktionen, mit denen Sie früher erfahren, woran es hakt.
Wer keine Nachteile fürchten muss, nennt auch den echten Grund. Deshalb verlangt die Feedback-Seite keine Anmeldung und speichert so wenig wie möglich.
Per QR-Code und Smartphone erreichbar, ohne App. Gerade in Produktion, Lager und Außendienst gehen Rückmeldungen sonst verloren.
Das Dashboard zeigt Trends über Monate. So erkennen Sie, ob ein Thema ein Ausreißer ist oder ein Muster, das Sie bald eine Fachkraft kosten kann.
Ab Professional fasst ein KI-Bericht die Rückmeldungen nach Themen zusammen. Sie lesen einen Bericht, statt hundert Einzeltexte zu sortieren.
Mit eigenen Themen und Umfragen legen Sie ab Professional fest, wonach gefragt wird: Führung, Zusammenarbeit, Abläufe oder Verbesserungsvorschläge.
Die Belegschaft schreibt in ihrer Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Ukrainisch, Russisch oder Türkisch. Sie lesen alles auf Deutsch, automatisch übersetzt und mit Hinweis auf die Originalsprache.
Im Ideenmanagement reichen Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge ein, anonym oder mit Namen. Freigegebene Ideen landen auf einem Voting-Board, auf dem die Belegschaft abstimmt. Ab Professional inklusive, sonst als Add-on. Mehr zum Ideenmanagement →
In Ihrer Firmenfarbe und ab Professional mit Ihrem Logo sieht die Feedback-Seite nach Ihrem Betrieb aus. Das macht einen Unterschied, wenn jemand überlegt, ob er schreibt.
Kosten und Nutzen
Fehlendes Feedback schreibt keine Rechnung. Die Kosten kommen über Umwege: Kündigungen, Krankentage, Fehler bei der Übergabe, Konflikte, die niemand anspricht.
Ein ungewollter Weggang kostet zwischen 90 und 200 Prozent eines Bruttojahresgehalts (zur Rechnung mit Quellen). Der Kummerkasten kostet 49, 129 oder 249 Euro netto im Monat bei Jahreszahlung, bei monatlicher Zahlweise 20 % mehr. Verhindert er eine einzige Kündigung, deckt das die Kosten vieler Jahre.
Alle Tarife im Vergleich →40 Beschäftigte, durchschnittlich 42.000 Euro Jahresgehalt. Gehen wegen ungelöster Probleme im Team zwei gute Leute im Jahr, kostet das rund 75.600 Euro, gerechnet mit dem unteren Wert von 90 Prozent je Weggang. Ein Professional-Plan kostet 1.548 Euro im Jahr.
Preise
Ab 49 Euro netto im Monat bei Jahreszahlung, bei monatlicher Zahlweise 20 % mehr. Welcher Tarif passt, hängt vor allem davon ab, wie viele Rückmeldungen Sie erwarten.
Starter
Für kleine Teams und den schnellen Pilot
Professional
Für aktive Führung, HR und tiefergehende Auswertung
Business
Für größere Organisationen
FAQ
Ein Problem, das früh auf den Tisch kommt, lässt sich meist mit einem Gespräch lösen. Testen Sie den Kummerkasten 14 Tage lang; eingerichtet ist er in wenigen Minuten.
14 Tage Testphase, Zahlungsdaten bei der Anmeldung nötig · In der Testphase jederzeit kündbar, dann zahlen Sie nichts · Danach kostenpflichtig im gewählten Tarif