Ratgeber
Eine Kündigung kündigt sich oft lange an. Diese Anleitungen zeigen, woran Sie Unzufriedenheit früh erkennen und was Sie dann tun können.
Testphase: Zahlungsmethode bei der Anmeldung nötig, belastet erst nach 14 Tagen, vorher kündbar ohne Kosten.
Viele Kündigungen haben eine lange Vorgeschichte. Diese drei Beiträge folgen ihr der Reihe nach: woran Sie den Rückzug erkennen, welche Gründe dahinterstecken und was Sie ändern können, solange die Person noch da ist.

Woran sich innerer Rückzug im Team zeigt, was häufig dahintersteckt und wie Sie das erste Gespräch führen.

Welche Formen von Unzufriedenheit hinter Kündigungen stehen und woran Sie sie erkennen, solange noch Zeit ist.

Warum der eigentliche Grund oft erst im Austrittsgespräch fällt und wie er Sie früher erreicht.
Frühwarnzeichen, Kündigungsgründe und die Maßnahmen, die vor der Kündigung greifen.

Was Beschäftigte im Alltag motiviert und 15 Maßnahmen, die ohne großes Programm der Personalabteilung auskommen.

Sieben Ansätze für Betriebe, die ihre Leute halten wollen, mit einer Beispielrechnung zu den Kosten der Fluktuation.

Warum der eigentliche Grund oft erst im Austrittsgespräch fällt und wie er Sie früher erreicht.

Woran sich innerer Rückzug im Team zeigt, was häufig dahintersteckt und wie Sie das erste Gespräch führen.

Wo Arbeit im Betrieb unnötig schwer gemacht wird und wie Rückmeldungen der Belegschaft diese Stellen zeigen.

Wann Sie neue Kolleginnen und Kollegen nach der Einarbeitung fragen und welche Fragen brauchbare Antworten bringen.

Welche Fragen im Austrittsgespräch weiterhelfen und wie aus einzelnen Antworten ein Muster wird.

Warum eine Arbeitgebermarke nur so glaubwürdig ist wie der Alltag, den die Belegschaft erlebt.
Welche Formen von Unzufriedenheit hinter Kündigungen stehen und woran Sie sie erkennen, solange noch Zeit ist.
Warum in vielen Betrieben geschwiegen wird, wie Gespräche besser laufen und was Führungskräfte daran ändern.

Woran sich Spannungen im Team früh zeigen und wie Sie einen Konflikt in sechs Schritten klären.

Welche Erwartungen an Feedback zwischen Jüngeren und Älteren aufeinandertreffen und wie Führungskräfte Missverständnisse klären.

Sechs Gründe, warum Beschäftigte schweigen, und in welcher Reihenfolge Sie die Hürden abbauen.

Was psychologische Sicherheit im Team bedeutet, was sie beschädigt und wie Führung sie aufbaut.

Woran Sie in Umbauphasen Widerstand früh erkennen und wie Rückmeldungen den Veränderungsprozess begleiten.

Wie Sie Kritik so formulieren, dass sie ankommt: Beobachtung, Wirkung und Wunsch, mit Beispielen.

Über welche Formate Beschäftigte ihrer Führungskraft offen Rückmeldung geben können und wie Führung mit Kritik umgeht.

Wie Rückmeldungen im Homeoffice gelingen, wenn das Gespräch auf dem Flur fehlt.
Ein Mitarbeitergespräch in sechs Schritten vorbereiten, mit Leitfragen und einer Checkliste.
Wie offene Rückmeldung im Betrieb zur Gewohnheit wird und welche Hürden Sie zuerst abbauen.
Kennzahlen, Methoden und die Frage, was die Zahlen über ein Team tatsächlich aussagen.

Fünf Kennzahlen, die sich lohnen, die Rechnung hinter dem eNPS und ab wie vielen Antworten ein Wert etwas aussagt.

Wie Sie die Stimmung im Team mit wenigen Fragen regelmäßig erfassen und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.

Von der Ergebnistabelle zu wenigen Maßnahmen, von denen die Belegschaft auch erfährt.

Mit welchen Kennzahlen und kurzen Befragungen kleinere Betriebe das Klima im Blick behalten.
Anleitungen für den Start, Vorlagen zum Übernehmen und Vergleiche verschiedener Wege.

Wie ein Rundumfeedback abläuft, wann es sich lohnt und wie es auch in kleinen Teams fair bleibt.

Wer den Kummerkasten betreut, was er kostet und woran eine Einführung häufig scheitert.

Warum heikle Themen eher ohne Namen zur Sprache kommen und wie ein anonymer Kanal im Betrieb anläuft.

Zuständigkeiten, Ablauf und Kennzahlen für einen internen Beschwerdeweg und die Grenze zur Meldestelle nach HinSchG.

Was einen digitalen Kummerkasten vom Holzkasten im Flur und vom Sammelpostfach unterscheidet.

Was vor dem Start geklärt sein sollte und wie die ersten vier Wochen mit einem anonymen Kanal ablaufen.

Kurzbefragung, offener Kanal oder Gesprächsrunde: welche Formate neben der großen Jahresbefragung für kleinere Betriebe taugen.

Wie Sie ein eingeschlafenes Vorschlagswesen neu aufsetzen und warum die schnelle Antwort mehr zählt als die Prämie.

Wann ein dauerhaft offener Kanal mehr bringt als eine Befragung und wann es umgekehrt ist.

Wann ein offenes Gespräch reicht, wann Anonymität nötig ist und wie beide Wege nebeneinander laufen.

Vier Anforderungen, die eine Feedback-Software für kleinere Betriebe erfüllen sollte, und wie Sie sie im Test prüfen.
Sechs Bausteine, ein Mustertext für den Aushang und ein Zeitplan für die ersten 90 Tage.
Fragen zum Übernehmen für Zufriedenheit, Führung, Kommunikation und Arbeitsumfeld, und wie viele davon ein Fragebogen verträgt.

Von der Zielfrage über verständliche Formulierungen bis zur Rückmeldung an die Belegschaft.
Was Betriebsrat, Datenschutz und das Hinweisgeberschutzgesetz von Ihnen verlangen.

Wie Geschäftsführung und Betriebsrat ein anonymes Feedbackverfahren gemeinsam einführen, mit Mitbestimmung von Anfang an.

Pflichten, Fristen und Bußgelder nach dem HinSchG und wie kleinere Betriebe eine interne Meldestelle schlank einrichten.

Beide nehmen Hinweise ohne Namen an, folgen aber anderen Regeln. Wofür welcher Kanal gedacht ist.

Wer Verstöße melden darf, wie das Gesetz Hinweisgeber schützt und was eine interne Meldestelle leisten muss.