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Vorlagen für die Mitarbeiterbefragung

Ihre Leute sagen nichts. Weil nie jemand gefragt hat.

Fünfzehn fertige Fragebögen für die anonyme Mitarbeiterbefragung – sechs davon zu Themen, bei denen niemand Ärger befürchten muss. Ein Klick übernimmt einen, danach ändern Sie jede Frage frei.

✓ ohne Login, ohne App✓ per Link oder QR-Code✓ acht Sprachen✓ Fragen frei anpassbar
15 Vorlagen
vom Weihnachtsfeier-Bogen bis zur Jahresbefragung
6 zum Ankommen
leichte Themen, mit denen der Kanal überhaupt erst benutzt wird
2 Fragen
so kurz ist der eNPS-Puls – der schnellste Einstieg ins Messen
Der Denkfehler am Anfang

Wer nur nach Problemen fragt, bekommt einen Beschwerdekasten

Die erste Frage an die Belegschaft lautet fast immer sinngemäß: „Was läuft schlecht?" Das ist gut gemeint und trotzdem der teuerste Fehler der Einführung. Denn diese Frage beantwortet, wer gerade wütend ist – und sonst niemand. Nach vier Wochen liegen ein paar Beschwerden vor, die Geschäftsleitung hält das Werkzeug für einen Kanal für Nörgler, und die stille Mehrheit hat nie erfahren, wie sich das Ding überhaupt anfühlt.

Ein Feedback-Kanal wird nicht dadurch benutzt, dass man ihn erklärt. Er wird dadurch benutzt, dass man ihn einmal benutzt hat. Die erste Antwort ist eine Übungsrunde: Link öffnen, zwei Felder antippen, absenden, Bestätigung sehen. Wer diesen Weg einmal gegangen ist, weiß beim nächsten Mal, dass er kurz ist und dass nichts Unangenehmes passiert. Und beim nächsten Mal geht es vielleicht nicht um die Weihnachtsfeier, sondern um den Vorgesetzten.

Genau deshalb gibt es die freundlichen Vorlagen. Wo soll die Weihnachtsfeier stattfinden? Arbeitszeit oder Freizeit beim Betriebsausflug? Was fehlt im Pausenraum? Das sind keine Alibi-Umfragen und kein Beiwerk. Das ist die Einführung.

Woran Sie merken, ob es funktioniert

Nicht die Beteiligung an der ersten Umfrage entscheidet, sondern die an der dritten. Wenn die Zahl der Antworten von Runde zu Runde hält oder steigt, ist der Kanal angenommen. Fällt sie ab, fehlt die sichtbare Reaktion – dafür gibt es das Maßnahmen-Board.

Mitarbeitende beantworten eine kurze anonyme Umfrage auf dem Smartphone
Die erste Befragung entscheidet, ob es eine zweite gibt.

Was die erste Befragung leisten muss

  • kurz genug für die Pause – vier Fragen, nicht vierzig
  • ohne Anmeldung, ohne App, ohne Firmen-E-Mail
  • erreichbar über einen Link oder einen QR-Code am Schwarzen Brett
  • verständlich in den Sprachen, die im Betrieb wirklich gesprochen werden
  • ein Thema, bei dem niemand Ärger befürchten muss
  • eine sichtbare Reaktion danach – sonst war es die letzte
Die Bibliothek

Zwei Familien, fünfzehn Vorlagen, ein Klick

Jede Vorlage ist eine Kopiervorlage: Titel und Fragen wandern in eine neue Umfrage und sind ab da ganz normale Fragen – streichen, umformulieren, ergänzen, wie Sie möchten.

Zum Ankommen: sechs Vorlagen, bei denen die Antwort selbst das Ergebnis ist

Erfreuliche, einmalige oder saisonale Fragen. Hier geht es nicht um einen Trend über Monate, sondern um eine Entscheidung, die anschließend jeder sieht. Und um die Übungsrunde, die den Kanal in den Alltag bringt.

VorlageFragenEmpfohlener RhythmusWofür sie gedacht ist
Weihnachtsfeier4einmalig, einige Monate vor der FeierFormat, Termin und Rahmen – vorher fragen, statt hinterher zu hören, dass es niemandem gepasst hat.
Team-Event & Betriebsausflug4einmalig, vor der PlanungArt der Unternehmung, Zeitaufwand und Zeitpunkt – samt der Frage, die sonst unausgesprochen bleibt: Arbeitszeit oder Freizeit?
Geburtstage & kleine Anlässe4einmalig, danach alle ein bis zwei JahreWomit Geburtstage und Jubiläen künftig gewürdigt werden. Gefragt wird nach Wunsch-Kategorien, nie nach einzelnen Personen.
Pause & Verpflegung5einmalig oder einmal im JahrPausenraum, Getränke, Essen – die Kleinigkeiten, über die von allein selten jemand etwas sagt.
Anerkennung & Wertschätzung4einmalig, danach bei BedarfIn welcher Form Lob ankommen soll und wofür öfter Danke gesagt werden sollte.
Weiterbildung & Lernwünsche5einmal im Jahr, vor der BudgetplanungRichtung, Format und Hindernisse – die Grundlage für eine Planung, die nicht an den Wünschen vorbeigeht.

Zum Messen: neun Vorlagen, die immer dieselben Dimensionen erheben

Hier zählt der Verlauf. Jede bewertbare Frage gehört zu einer von neun festen Kategorien – nur deshalb lassen sich Werte über mehrere Runden hinweg nebeneinanderlegen.

VorlageFragenEmpfohlener RhythmusWofür sie gedacht ist
Monats-Puls7monatlichDer Einstieg ins Messen. Gleiche Fragen jeden Monat, damit ein Verlauf entsteht statt Einzelmessungen.
eNPS-Puls2monatlich oder quartalsweiseWeiterempfehlung als Arbeitgeber – die kürzeste Variante überhaupt.
Team & Miteinander8halbjährlich oder anlassbezogenZusammenhalt, Umgangston, Konflikte – die Themen, die selten von allein zur Sprache kommen.
Führungs-Feedback9quartalsweise oder halbjährlichErreichbarkeit, Fairness, Anerkennung, Umgang mit Fehlern.
Belastung & Arbeitsaufkommen9quartalsweiseArbeitsmenge, Pausen, Personaldecke. Angelehnt an die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach ArbSchG.
Sicherheit & Gesundheit9halbjährlichArbeitssicherheit, Schutzausrüstung, körperliche Belastung – dort, wo Schweigen am teuersten ist.
Onboarding-Check (30/90 Tage)7nach 30 und nach 90 TagenReibungspunkte der Einarbeitung, solange sie noch frisch sind.
Exit-Befragung7bei jedem AustrittMacht Kündigungsgründe auswertbar, statt sie im Abschlussgespräch verpuffen zu lassen.
Jahres-Befragung „Standortbestimmung"23jährlichDie Vollerhebung über alle neun Kategorien, an der sich die kurzen Pulsbefragungen messen lassen.

Erst ankommen, dann messen

Die leichten Vorlagen sind der Einstieg, nicht die Zugabe. Sie machen den Weg bekannt, bevor es ernst wird.

Vergleichbar von Anfang an

Jede bewertbare Frage der Mess-Familie gehört zu einer von neun festen Kategorien. Deshalb lassen sich Ergebnisse über Runden hinweg nebeneinanderlegen.

Vorzeigbar begründet

Zu jeder Vorlage steht, wofür sie gedacht ist – hilfreich im Gespräch mit Betriebsrat und Geschäftsleitung.

QR-Code am Schwarzen Brett führt direkt zur anonymen Umfrage
Link oder QR-Code genügen – kein Konto, keine Installation, kein Firmen-Postfach.

Sechs Fragetypen im Baukasten

  • Freitext für alles, was in kein Raster passt
  • Skala von 1 bis 5 mit fester Richtung: höher ist besser
  • Einfachauswahl für „entweder – oder"
  • Mehrfachauswahl für „was davon trifft zu"
  • Ja / Nein für klare Sachverhalte
  • Weiterempfehlung als Arbeitgeber (eNPS, 0 bis 10)
Leicht heißt nicht beliebig

Auch bei der Weihnachtsfeier bleibt die Anonymität

Die freundlichen Vorlagen fragen konsequent nach Wünschen, nie nach Personen. „Welche Art von Aufmerksamkeit würde dir gefallen?" ist eine Kategorie-Frage und bleibt in der Auswertung eine Verteilung. „Was schenken wir Anna?" wäre eine Personenfrage – und steht deshalb in keiner Vorlage. Kein Geburtsdatum, keine Konfektionsgröße, keine Vorliebe einer einzelnen Person.

Der Ton darf leicht sein, der Weg ist trotzdem derselbe wie bei der ernsten Befragung: dieselbe Adresse, dieselbe Bedienung, dieselbe Zusage – ohne Login, ohne IP-Adresse, ohne Cookies. Wer im November über den Ort der Feier abgestimmt hat, klickt im März auch auf den Link zum Belastungs-Check, weil er weiß, was ihn erwartet.

Und wenn Ihnen ein Thema fehlt, bauen Sie es selbst: Sechs Fragetypen genügen für fast jede Runde. Wie ein guter Fragebogen entsteht, steht Schritt für Schritt unter Mitarbeiterbefragung erstellen; wie daraus eine Routine wird, unter Feedback-Kultur aufbauen.

Nach dem Absenden

Was mit den Antworten passiert – und was nicht

Die glaubwürdigste Zusage ist die, die man auch dann einhält, wenn sie unbequem ist. Deshalb steht hier beides: was das Werkzeug tut und wo es bewusst schweigt.

Das passiert

  • Die Antwort wird ohne Login, ohne IP-Adresse und ohne Cookies gespeichert.
  • Skalen- und Auswahlfragen der Mess-Vorlagen fließen in Kategorie-Werte, die über mehrere Runden vergleichbar bleiben.
  • Freitext bleibt Freitext und wird nicht bepunktet.
  • Wer möchte, bekommt einen Fallcode und kann damit später anonym die Antwort des Unternehmens lesen und nachfassen.
  • Titel, Beschreibung und Fragen werden automatisch in die weiteren sieben Sprachen nachübersetzt.
  • Eine Durchlauf-Kurve zeigt, wie sich die Zustimmung von Runde zu Runde entwickelt – jeder Durchlauf erst ab der Mindestmenge.

Das passiert bewusst nicht

  • Keine Auswertung nach Person oder Rolle. Diese Dimension existiert im Produkt nicht – auch nicht verschlüsselt.
  • Keine Zahl unterhalb der Mindestmenge. Für Bereiche liegt die Schwelle bei mindestens fünf Antworten; darunter wird die Gruppe gar nicht angezeigt.
  • Keine Uhrzeit am Eingang. Angezeigt wird nur das Datum – in einem Schichtbetrieb wäre die Minute ein Fingerzeig.
  • Keine Antwortquote, die wir Ihnen versprechen. Wie viele mitmachen, hängt von Ihrem Betrieb ab, nicht von unserer Software.
  • Keine nachträgliche Änderung der Fragen, sobald die erste Antwort da ist – sonst stünden alte Antworten still unter einer neuen Frage.

Warum die Fragen ab der ersten Antwort gesperrt sind

Abgegebene Antworten hängen fest an der jeweiligen Frage. Würde eine Frage später umformuliert oder gelöscht, zeigte die Auswertung alte Antworten unter neuem Text an – falsch, ohne dass es jemandem auffällt. Deshalb wird die Fragen-Struktur ab der ersten Antwort eingefroren. Änderbar bleiben Titel, Beschreibung, Laufzeit und das Pausieren. Für andere Fragen legen Sie eine neue Umfrage an; dann bleiben beide Auswertungen sauber.

Einwände aus der Praxis

Vier Bedenken, die jedes Mal kommen

Sachlich beantwortet, ohne Beschönigung. Wenn eine Antwort „kommt darauf an" lautet, steht das hier auch so.

„Kostet uns das nicht jede Menge Zeit?"
Für die Belegschaft: vier Fragen bei den leichten Vorlagen, sieben beim Monats-Puls – rund zwei Minuten. Für Sie: Vorlage anklicken, Titel prüfen, Link oder QR-Code verteilen. Der Aufwand entsteht nicht beim Fragen, sondern beim Antworten auf die Ergebnisse – und genau der ist der eigentliche Zweck der Übung.
„Was, wenn keiner mitmacht?"
Das kann passieren, und wir versprechen Ihnen keine Beteiligungsquote. Was die Hürde senkt, ist im Werkzeug eingebaut: keine Anmeldung, keine App, Zugang über QR-Code, acht Sprachen und ein Fragebogen, der in einer Minute erledigt ist. Dazu kommt die Wahl des ersten Themas – deshalb gibt es die sechs freundlichen Vorlagen. Was Sie beisteuern müssen, ist die sichtbare Reaktion: Ein Kanal ohne Antwort ist nach spätestens einem Quartal leer.
„Sehen meine Leute das wirklich als anonym an?"
Technisch prüfbar ist: kein Login, keine IP-Adresse, keine Cookies, keine Auswertung nach Person oder Rolle, keine Anzeige unterhalb der Mindestmenge. Was wir nicht beeinflussen können, ist das Vertrauen im Betrieb – und in einem Team von vier Personen bleibt jede Aussage zuordenbar, egal welche Software dahintersteht. Deshalb zeigt die Auswertung kleine Gruppen erst gar nicht an, statt sie zu verrechnen. Alle technischen Einzelheiten stehen auf der Seite Sicherheit & Anonymität.
„Wir haben einen Betriebsrat."
Dann beziehen Sie ihn früh ein – Mitarbeiterbefragungen berühren regelmäßig die Mitbestimmung nach § 87 BetrVG. Das ist keine Rechtsberatung, sondern die Erfahrung aus der Praxis. Zwei Dinge helfen im Gespräch: Zu jeder Vorlage steht, wofür sie gedacht ist und woran sie sich anlehnt. Und eine Auswertung nach Person oder Führungskraft gibt es im Produkt nicht – das ist keine Einstellung, die man versehentlich anschalten kann.
In vier Schritten

So läuft die erste Befragung

1. Thema wählen. Für die allererste Runde eine der sechs freundlichen Vorlagen – im Herbst die Weihnachtsfeier, sonst Pause & Verpflegung oder Anerkennung. Ein Klick übernimmt Titel und Fragen in eine neue Umfrage.

2. Anpassen. Fragen streichen, umformulieren, eigene ergänzen. Die Vorlage ist eine Kopiervorlage – ab dem Klick gehört alles Ihnen.

3. Verteilen. Die Umfrage bekommt einen öffentlichen Link und einen QR-Code. Der QR-Code kommt an die Stempeluhr, in den Pausenraum oder auf den Aushang – dorthin, wo die Leute ohnehin stehen.

4. Antworten. Ergebnis zeigen und danach handeln: Bei der Feier ist das die Entscheidung selbst, bei den Mess-Vorlagen eine Maßnahme mit Status. Erst dieser Schritt entscheidet, ob es eine zweite Runde gibt.

Team wertet die Ergebnisse einer anonymen Mitarbeiterbefragung aus
Der vierte Schritt ist der, an dem die meisten Befragungen scheitern.

Passend dazu

Der ganze Funktionsumfang steht unter Lösungen, die Auswertung erklärt Mitarbeiterumfrage auswerten, und warum Leute schweigen, steht in Warum Mitarbeiter kein Feedback geben.

FAQ

Häufige Fragen zu Vorlagen und Befragungen

Die Antworten, die vor der Entscheidung wirklich gebraucht werden.

Wie viele Vorlagen gibt es?
Fünfzehn, in zwei Familien. Sechs leichte Einstiegsthemen: Weihnachtsfeier, Team-Event & Betriebsausflug, Geburtstage & kleine Anlässe, Pause & Verpflegung, Anerkennung & Wertschätzung sowie Weiterbildung & Lernwünsche. Und neun Mess-Vorlagen: Monats-Puls, eNPS-Puls, Team & Miteinander, Führungs-Feedback, Belastung & Arbeitsaufkommen, Sicherheit & Gesundheit, Onboarding-Check, Exit-Befragung und die Jahres-Befragung.
Warum sollte die erste Umfrage ein harmloses Thema haben?
Ein Werkzeug, das ausschließlich Probleme abfragt, erzieht die Belegschaft dazu, es mit Ärger zu verbinden. Wer einmal wegen der Weihnachtsfeier geantwortet hat, kennt den Weg und geht ihn beim nächsten echten Problem eher. Die freundlichen Vorlagen sind deshalb kein Beiwerk, sondern der Einstieg.
Wie lang darf eine Mitarbeiterbefragung sein?
Für den Einstieg ist kurz besser als vollständig. Die leichten Vorlagen haben vier bis fünf Fragen, der eNPS-Puls zwei, der Monats-Puls sieben. Die Jahres-Befragung mit 23 Fragen dauert rund zehn Minuten – sie eignet sich als jährliche Standortbestimmung, nicht als erste Runde.
Kann ich die Fragen einer Vorlage ändern?
Ja. Eine Vorlage ist eine Kopiervorlage: Die Fragen werden einmal übernommen und sind danach ganz normale Fragen Ihrer Umfrage. Sobald die erste Antwort eingegangen ist, wird die Fragen-Struktur eingefroren – Titel, Beschreibung, Laufzeit und Pausieren bleiben änderbar.
Wie oft sollte man befragen?
Jede Vorlage trägt eine Empfehlung: monatlich beim Puls, quartalsweise bei Belastung und Führung, halbjährlich bei Team sowie Sicherheit und Gesundheit, jährlich bei der Standortbestimmung. Die leichten Themen laufen einmalig oder saisonal, Onboarding-Check und Exit-Befragung anlassbezogen. Einen Automatismus gibt es bewusst nicht – Sie entscheiden, wann eine Runde startet.
Sind die Antworten wirklich anonym?
Beantwortet wird ohne Login, ohne IP-Adresse und ohne Cookies, und eine Auswertungsdimension „Person" oder „Rolle" existiert im Produkt nicht. Auch die leichten Vorlagen fragen nach Wünschen, nie nach einzelnen Personen. Auswertungen erscheinen erst ab einer Mindestmenge; für Bereiche sind das mindestens fünf Antworten. Fällt eine Gruppe darunter, wird sie nicht angezeigt – auch nicht als Näherung.
Ab welchem Tarif sind eigene Umfragen enthalten?
Umfragen und die Vorlagenbibliothek sind ab dem Professional-Tarif enthalten. In den 14 Testtagen läuft der volle Funktionsumfang, sodass sich eine erste Befragung vor jeder Entscheidung ausprobieren lässt. Die aktuellen Tarife stehen auf der Preisseite.
Jetzt starten

Die erste Befragung steht in zehn Minuten

Vorlage anklicken, Fragen prüfen, QR-Code ausdrucken. 14 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang. Wenn Sie vorher vergleichen möchten: unsere Lösungen, die Preise, die Seite zur anonymen Mitarbeiterbefragung und das Maßnahmen-Board, mit dem aus Ergebnissen sichtbare Antworten werden.