Für Geschäftsführung und Personalleitung im Mittelstand
Ihre Leute sagen anonym, was sie beschäftigt. Sie sehen früher, wo die Bindung nachlässt, und erfahren den Grund nicht erst im Austrittsgespräch.
Was drin ist
Acht Funktionen mit einem Ziel: Ihre Leute sollen sagen können, was sie beschäftigt, und Sie sollen es früh genug hören, um noch etwas zu ändern.
Mitarbeitende geben Hinweise, Kritik, Beschwerden oder Ideen ohne Login ab. So kommen die Themen an, die im Vieraugengespräch mit der Führungskraft selten zur Sprache kommen.
Für Werkstatt, Produktion und Lager, wo zwischen Schicht und Feierabend selten Zeit für ein Gespräch bleibt.
Aus Einzelmeldungen werden Muster und Stimmungsverläufe. Sie sehen, in welchem Bereich die Stimmung kippt, solange sich noch etwas ändern lässt.
Ab Professional fasst ein KI-Bericht viele Rückmeldungen verständlich zusammen, damit aus einem Stapel Texte eine Entscheidung wird.
Ab Professional legen Sie die Themen selbst fest, etwa Führung, Sicherheit oder Belastung. So sehen Sie, woran es hängt, nicht nur, dass es hängt.
Ein eigener, vom Feedback getrennter Meldekanal nach HinSchG mit Fallakte und Fristen. Enthalten im Tarif Meldestelle sowie in Business und Enterprise.
Mitarbeitende reichen Verbesserungsvorschläge ein, anonym oder mit Namen. Freigegebene Ideen erscheinen auf einem Voting-Board, auf dem das Team abstimmt und kommentiert.
Mitarbeitende wählen auf der Feedback- und Umfrage-Seite ihre Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Ukrainisch, Russisch oder Türkisch. Eingehende Antworten werden automatisch in Ihre Unternehmenssprache übersetzt, mit Hinweis auf die Originalsprache.
Kernfunktion
Ein Kündigungsgrund, den niemand ausspricht, lässt sich nicht bearbeiten. Deshalb ist das Feedback-Formular bewusst schmucklos: Link öffnen oder QR-Code scannen, Stimmung auswählen, Kategorie anklicken, Text abschicken. Fertig, ohne Login und ohne App.
Jede zusätzliche Hürde kostet genau die Rückmeldungen, auf die es ankommt: die kritischen. Wer erst ein Konto anlegen soll, um Kritik an der eigenen Führungskraft zu äußern, lässt es.
Dashboard
Eine einzelne Rückmeldung ist eine Meinung. Dieselbe Rückmeldung im dritten Monat aus demselben Bereich ist ein Muster, und aus Mustern werden Kündigungen. Im Dashboard sehen Sie, welche Themen sich häufen, wie sich die Stimmung entwickelt und welche Themen immer wiederkehren.
Wer die Richtung eines Bereichs über sechs Monate sieht, kann gegensteuern, solange es noch um Arbeitszeit, Besetzung oder Führung geht und nicht schon um eine Nachbesetzung.
Einsatzbereiche
Der klassische Einsatz: Mitarbeiter geben jederzeit Hinweise zu Führung, Arbeitsklima, Überlastung oder Zusammenarbeit, gerade dort, wo das direkte Gespräch schwerfällt.
Der Unterschied zum Jahresgespräch ist die Frequenz. Belastung meldet sich, wenn sie entsteht, nicht erst, wenn der Termin ansteht. Also lange bevor jemand die Bewerbung schreibt.
Ab Professional können Sie zusätzlich zum offenen Kanal Umfragen verschicken, etwa zu Zufriedenheit, Veränderungen, Einarbeitung oder Führung. Mehr dazu auf Anonyme Mitarbeiterbefragung.
So bekommen Sie beides: den spontanen Hinweis und die vergleichbare Zahl. Sinkt derselbe Wert zwei Perioden hintereinander in einem Bereich, ist das ein Warnsignal, das man nicht wegdiskutieren kann.
Manche Rückmeldungen sind Beschwerden. Die sollten festgehalten und nachverfolgt werden, statt im Flurfunk zu versickern.
Unbearbeitete Beschwerden sind einer der Gründe, aus denen Menschen innerlich abschließen. Aus einer Beschwerde wird hier eine Maßnahme mit Zuständigkeit und Status.
Ab 50 Beschäftigten ist eine interne Meldestelle Pflicht. Kummerkasten bringt dafür einen eigenen, vom Feedback getrennten Meldekanal mit Fallakte, Eingangsbestätigung und Fristen-Erinnerung mit. Die zuständige Person benennen Sie selbst; die organisatorischen Pflichten ersetzt die Software nicht.
Mehr dazu unter Hinweisgeberschutzgesetz-Lösung.
Mitarbeitende reichen Verbesserungsvorschläge ein, anonym oder mit Namen. Eine verantwortliche Person gibt sie frei; freigegebene Ideen erscheinen auf einem Voting-Board, auf dem das Team abstimmt und kommentiert.
Vom Status „Eingereicht“ über „Veröffentlicht“ und „Geplant“ bis „Umgesetzt“ bleibt jede Idee nachvollziehbar, ohne IP-Adresse, Cookies oder Tracking. Wer sieht, dass der eigene Vorschlag umgesetzt wird, bleibt eher als jemand, der ins Leere geschrieben hat. Verfügbar ab Professional inklusive oder als Add-on für 9,90 € netto/Monat.
Tarife im Vergleich
Der anonyme Kanal und der Stimmungsverlauf sind in jedem Tarif dabei. Mit jeder Stufe kommen Auswertungen dazu. Jeder Tarif hat ein festes monatliches Kontingent, auch Business.
| Funktion | Starter | Professional | Business |
|---|---|---|---|
| Feedbacks / Monat | 50 | 250 | 750 |
| Dashboard-Zugänge | 3 | 10 | 25 |
| Bereiche | 1 | 3 | 10 |
| Umfragen gleichzeitig | — | ohne Begrenzung | ohne Begrenzung |
| Anonymes Feedback-Formular | |||
| Dashboard & Stimmungsverlauf | |||
| QR-Code & Link | |||
| Eigene Kategorien | — | ||
| KI-Berichte | Add-on | ||
| Ideenmanagement & Voting-Board | Add-on | ||
| KI-Dialog (geführtes Feedback-Gespräch) | Add-on | ||
| Logo-Upload / erweitertes Branding | — |
Für kleine Betriebe, die ohne großen Abstimmungsaufwand einen anonymen Kanal einführen wollen.
Für Betriebe, die neben dem offenen Kanal auch Umfragen, KI-Berichte und die Auswertung nach Bereichen brauchen.
Für größere Betriebe mit bis zu zehn Bereichen und 25 Zugängen, inklusive interner Meldestelle.
So sieht es in der Praxis aus
Ihre Mitarbeiter sehen eine bewusst reduzierte Maske: scannen, schreiben, fertig. Führung, Personalabteilung und Geschäftsleitung sehen ein Dashboard, in dem aus vielen Einzelstimmen sichtbar wird, wo die Stimmung nachlässt (nach Bereichen getrennt ab Professional).
Beides muss stimmen. Ist die Abgabe zu umständlich, kommt nichts an, und die schönste Auswertung bleibt leer. Ist die Auswertung zu unübersichtlich, liest sie niemand, und die Rückmeldungen verpuffen. Erst zusammen wird daraus eine Entscheidung.
Im Alltag
Nicht jede Kündigung lässt sich verhindern. Die, deren Gründe früh auf dem Tisch liegen, oft schon, und schon ein einziger gehaltener Leistungsträger rechnet den Aufwand auf.
Ohne App, ohne Schulung, ohne Konto. Je kleiner die Hürde, desto eher kommt auch das an, was unangenehm ist.
Hinweise landen geordnet und auswertbar an einer Stelle, auch der, den die Führungskraft lieber nicht weitergegeben hätte.
Wer das Muster im Verlauf sieht, kann es angehen, solange die Person noch im Betrieb ist.
Branchen
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Anonymes Mitarbeiterfeedback, Mitarbeiter-Feedback-Tool und Beschwerdemanagement.
Einrichtung
Viele Software-Projekte scheitern am Aufwand der Einführung. Und je länger die dauert, desto länger bleibt unbekannt, warum Leute gehen. Deshalb ist der Start bewusst kurz gehalten.
Sagen Sie Ihrem Team offen, warum der Kummerkasten eingeführt wird, wie die Anonymität geschützt ist und wann es mit ersten Antworten rechnen kann. Wie glaubwürdig der Start ist, entscheidet darüber, wie viele schreiben.
Mehr dazu: Warum anonymes Feedback, Sicherheit & Anonymität und FAQ.
Eingerichtet in wenigen Minuten. Sie testen 14 Tage im gewählten Tarif; bei der Anmeldung hinterlegen Sie Zahlungsdaten, und wer in der Testphase kündigt, zahlt nichts. Danach läuft der Tarif kostenpflichtig weiter.