Ein digitales Vorschlagswesen: Mitarbeitende reichen Ideen ein, stimmen darüber ab und sehen, was daraus wird.
Testphase: Zahlungsmethode bei der Anmeldung nötig, belastet erst nach 14 Tagen, vorher kündbar ohne Kosten.
In vielen Betrieben gibt es gute Ideen, sie versickern nur. Der Briefkasten an der Wand oder die Excel-Liste im geteilten Laufwerk sammeln Vorschläge, aber niemand sieht, was eingereicht wurde und ob je etwas daraus wird. Irgendwann reicht keiner mehr etwas ein.
Auf dem Board reichen Mitarbeitende Ideen anonym oder mit Namen ein, eine verantwortliche Person gibt sie frei, und das Team zeigt per Upvote und Kommentar, welche Vorschläge Rückhalt haben. Jede Idee hat einen Status, den alle sehen.
Wer Ideen dauerhaft nutzen will, braucht mehr als einen Kasten an der Wand oder eine Tabelle, die niemand öffnet.
| Option | Beteiligung sichtbar | Priorisierung | Status-Transparenz | Eignung in der Praxis |
|---|---|---|---|---|
| Physischer Briefkasten | nein | keine | keine | sammelt, aber motiviert nicht |
| Excel-/Ideenliste | nein | manuell | intransparent | schnell unübersichtlich |
| E-Mail-Postfach für Ideen | nein | keine | begrenzt | Ideen gehen unter |
| Ideenmanagement-Tool | ja | per Voting | durchgängig | trägt auch auf Dauer |
Das Team priorisiert per Upvote, statt dass eine Person allein entscheidet, was wichtig ist.
Ideen lassen sich anonym oder mit Namen einreichen. Das senkt die Hemmschwelle.
Eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt: Jeder sieht, was mit einer Idee passiert.
Mitarbeitende öffnen das Board per Link oder QR-Code und reichen eine Idee ein, anonym oder mit Namen. Eine verantwortliche Person sichtet sie und gibt geeignete Vorschläge frei. Danach steht die Idee auf dem Board, und das Team kann abstimmen und kommentieren.
Jede Idee bekommt einen Status: eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt oder abgelehnt. So sieht jeder, welche Vorschläge Rückhalt haben und woran gearbeitet wird. Das unterscheidet das Board vom stillen Briefkasten.
Das Board wirkt, wenn jemand die Status pflegt und auf Ideen antwortet.
Viele Vorschlagswesen scheitern am fehlenden Ablauf. Klären Sie deshalb vorher, wer Ideen freigibt und wer die Status pflegt.
Ideen kommen per Mail und werden in eine geteilte Tabelle kopiert. Niemand sieht, was eingereicht wurde, und nach ein paar Wochen reicht kaum noch jemand etwas ein. Auf dem Board würde sichtbar, welche Vorschläge viele betreffen, und jede Idee hätte einen Status. Ob danach mehr eingereicht wird, hängt davon ab, ob jemand die Status pflegt.
Ideen einreichen, abstimmen, den Status bis zur Umsetzung verfolgen. Das Ideenmanagement ist ab Professional enthalten und im Starter als Add-on für 9,90 € netto im Monat zubuchbar. Ausprobieren können Sie es 14 Tage kostenlos im Test von Professional oder Business; mehr zu den Tarifen unter Preise.