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Ideenmanagement-Tool

Ideenmanagement-Tool mit Voting-Board

Ein digitales Vorschlagswesen: Mitarbeitende reichen Ideen ein, stimmen darüber ab und sehen, was daraus wird.

Testphase: Zahlungsmethode bei der Anmeldung nötig, belastet erst nach 14 Tagen, vorher kündbar ohne Kosten.

✓ anonym oder mit Namen✓ Voting-Board mit Kommentaren✓ Status bis zur Umsetzung✓ ab Professional inklusive
5 Status
eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt oder abgelehnt
1 Board
für Voting, Kommentare und den Überblick
9,90 €
netto im Monat als Add-on, ab Professional ohne Aufpreis
Warum ein Board

Warum ein Ideen-Board mehr leistet als ein Briefkasten

In vielen Betrieben gibt es gute Ideen, sie versickern nur. Der Briefkasten an der Wand oder die Excel-Liste im geteilten Laufwerk sammeln Vorschläge, aber niemand sieht, was eingereicht wurde und ob je etwas daraus wird. Irgendwann reicht keiner mehr etwas ein.

Auf dem Board reichen Mitarbeitende Ideen anonym oder mit Namen ein, eine verantwortliche Person gibt sie frei, und das Team zeigt per Upvote und Kommentar, welche Vorschläge Rückhalt haben. Jede Idee hat einen Status, den alle sehen.

Mitarbeiterin reicht am Smartphone eine Idee ein
Eingereicht wird am Handy, per Link oder QR-Code.

Worauf es beim Ideenmanagement ankommt

  • Einreichen anonym oder mit Namen
  • Freigabe vor der Veröffentlichung
  • Voting-Board mit Upvotes und Kommentaren
  • Status von eingereicht bis umgesetzt
  • Erreichbar am Smartphone per QR-Code
Vergleich

Ideen-Board im Vergleich zu Briefkasten und Excel

Wer Ideen dauerhaft nutzen will, braucht mehr als einen Kasten an der Wand oder eine Tabelle, die niemand öffnet.

OptionBeteiligung sichtbarPriorisierungStatus-TransparenzEignung in der Praxis
Physischer Briefkastenneinkeinekeinesammelt, aber motiviert nicht
Excel-/Ideenlisteneinmanuellintransparentschnell unübersichtlich
E-Mail-Postfach für IdeenneinkeinebegrenztIdeen gehen unter
Ideenmanagement-Tooljaper Votingdurchgängigträgt auch auf Dauer

Echtes Voting

Das Team priorisiert per Upvote, statt dass eine Person allein entscheidet, was wichtig ist.

Anonym möglich

Ideen lassen sich anonym oder mit Namen einreichen. Das senkt die Hemmschwelle.

Klarer Status

Eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt: Jeder sieht, was mit einer Idee passiert.

Auswertung im Dashboard
Freigabe und Status pflegen Sie im Dashboard.
Ablauf

So läuft das Vorschlagswesen im Alltag

Mitarbeitende öffnen das Board per Link oder QR-Code und reichen eine Idee ein, anonym oder mit Namen. Eine verantwortliche Person sichtet sie und gibt geeignete Vorschläge frei. Danach steht die Idee auf dem Board, und das Team kann abstimmen und kommentieren.

Jede Idee bekommt einen Status: eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt oder abgelehnt. So sieht jeder, welche Vorschläge Rückhalt haben und woran gearbeitet wird. Das unterscheidet das Board vom stillen Briefkasten.

Das Board wirkt, wenn jemand die Status pflegt und auf Ideen antwortet.

Umsetzung

Von der Idee zur umgesetzten Verbesserung

Viele Vorschlagswesen scheitern am fehlenden Ablauf. Klären Sie deshalb vorher, wer Ideen freigibt und wer die Status pflegt.

Checkliste für die Einführung

  • Zweck und Themen des Boards benennen.
  • Verantwortliche für Freigabe und Statuspflege festlegen.
  • Erklären, wer Ideen sieht und wie abgestimmt wird.
  • Die ersten umgesetzten Ideen sichtbar machen.
  • Regelmäßig prüfen, welche Vorschläge Rückhalt haben.
Beispiel (ausgedacht)

Angenommen, Vorschläge landen bisher in einer Tabelle

Ideen kommen per Mail und werden in eine geteilte Tabelle kopiert. Niemand sieht, was eingereicht wurde, und nach ein paar Wochen reicht kaum noch jemand etwas ein. Auf dem Board würde sichtbar, welche Vorschläge viele betreffen, und jede Idee hätte einen Status. Ob danach mehr eingereicht wird, hängt davon ab, ob jemand die Status pflegt.

Häufige Einwände

Drei Bedenken vor dem Start

„Wir haben doch schon einen Briefkasten.“
Ein Briefkasten sammelt, zeigt aber nicht, was eingereicht wurde. Erst Voting und Status machen sichtbar, welche Ideen Rückhalt haben und vorankommen.
„Das kostet nur Zeit.“
Die Zeit geht in die Freigabe und die Statuspflege, meist wenige Minuten pro Idee. Das Voting nimmt Ihnen dabei einen Teil der Sortierarbeit ab.
„Unsere Leute reichen sowieso nichts ein.“
Ob Ideen kommen, hängt vor allem daran, ob die ersten sichtbar umgesetzt werden. Anonymes Einreichen senkt die Hürde, das Board zeigt, dass Vorschläge ankommen.
FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Ideenmanagement-Tool?
Ein digitales Vorschlagswesen: Mitarbeitende reichen Ideen ein, eine verantwortliche Person gibt sie frei, und das Team stimmt auf einem Voting-Board darüber ab. Jede Idee hat einen Status: eingereicht, veröffentlicht, geplant, umgesetzt oder abgelehnt.
Können Ideen anonym eingereicht werden?
Ja. Ideen lassen sich anonym oder mit Namen einreichen. Wer seinen Namen angibt, ist nach der Freigabe für alle sichtbar, die das Board aufrufen; soll der Name wieder verschwinden, kann das Unternehmen den Beitrag entfernen.
Worin unterscheidet sich das Voting-Board von Briefkasten oder Excel?
Briefkasten und Excel sammeln nur. Das Voting-Board zeigt freigegebene Ideen, lässt das Team per Upvote priorisieren und kommentieren und macht den Status für alle sichtbar.
Ab welchem Tarif ist das Ideenmanagement verfügbar?
Ab Professional für 129 € netto pro Monat bei Jahreszahlung ist es ohne Aufpreis enthalten. Im Starter lässt es sich als Add-on für 9,90 € netto pro Monat hinzubuchen.
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Ideenmanagement mit Voting-Board einführen

Ideen einreichen, abstimmen, den Status bis zur Umsetzung verfolgen. Das Ideenmanagement ist ab Professional enthalten und im Starter als Add-on für 9,90 € netto im Monat zubuchbar. Ausprobieren können Sie es 14 Tage kostenlos im Test von Professional oder Business; mehr zu den Tarifen unter Preise.