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Vergleich 2026

Gute Leute halten,
bevor sie innerlich kündigen

Eine Kündigung fällt selten spontan. Gerade die Fachkräfte, die Sie am wenigsten verlieren wollen, tragen den Gedanken monatelang mit sich — nur hört ihn niemand. CompanyMood und Kummerkasten gehen dafür zwei verschiedene Wege. Diese Seite vergleicht sie an dem, was am Ende zählt: ob Sie den Grund erfahren, solange die Person noch bleibt.

Unsere Empfehlung

Kummerkasten

Dauerhaft offener Weg — jemand meldet sich, sobald ihn etwas beschäftigt

VS

CompanyMood

Stimmungsbefragung im festen Takt — gefragt wird zum Termin

Verwaister Arbeitsplatz im Büro nach einem Abgang
Worum es geht

Was jeder Abgang kostet, den Sie nicht kommen sehen

Ein ungewollter Weggang kostet 90 bis 200 Prozent des Bruttojahresgehalts — Suche, Auswahl, Einarbeitung, Wissensverlust und die Mehrarbeit der Bleibenden zusammengenommen. Wie diese Spanne zustande kommt, steht offen in der Einordnung auf der Preisseite.

Das Muster ist in fast jedem Betrieb dasselbe: Der eigentliche Grund für den Wechsel steht erst im Austrittsgespräch auf dem Tisch — an der Stelle, an der er nicht mehr zu ändern ist. Beide hier verglichenen Wege wollen ihn früher hörbar machen. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Überwindung und wie viel Verwaltung sie dafür verlangen.

Früher statt hinterher

Wer den Grund im laufenden Betrieb erfährt, kann ihn abstellen. Im Austrittsgespräch ist er nur noch Statistik.

Auch die Stillen erreichen

Wer mit einem Bein draußen steht, sagt das nicht in der Teamrunde. Ohne Konto und ohne Namen sinkt die Hürde spürbar.

Entwicklung statt Einzelfall

Erst der Verlauf über Monate zeigt, in welchem Bereich die Bindung nachlässt — und ob eine Maßnahme etwas bewegt hat.

Zwei Wege, Wechselgedanken früher zu hören

Kummerkasten: der Weg bleibt offen

Ihre Leute melden sich genau dann, wenn sie etwas bewegt — anonym, ohne Konto, in eigenen Worten. Nicht die wiederkehrende Frage „Wie fühlen Sie sich?“, sondern das konkrete Anliegen, das sonst nur im Pausenraum landet. Aus den einzelnen Texten werden automatisch Themen und ein Stimmungsverlauf.

  • Kein Konto und kein Login für Mitarbeitende
  • QR-Code am Aushang: Rückmeldung in 30 Sekunden
  • Themen und Verlauf werden automatisch verdichtet
  • Weder IP-Adresse noch Browser-Kennung, keine Cookies

CompanyMood: der Takt gibt den Rhythmus vor

Strukturierte Kurzbefragungen in festen Abständen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bekommt ein Konto und beantwortet wiederkehrende Fragen. Das ergibt einen sauberen Verlauf über lange Zeiträume — dafür wartet, wen zwischen zwei Terminen etwas umtreibt, bis zur nächsten Runde.

  • Strukturierte Befragungen in festen Abständen
  • Stimmungsverlauf über lange Zeiträume
  • Konto je Mitarbeiterin und Mitarbeiter
  • Vergleichswerte zur Einordnung

Woran es hängt, ob Sie den Grund rechtzeitig erfahren

Rückmeldungen sammeln beide Wege. Unterschiedlich ist, wie schnell etwas ankommt, wie viel Verwaltung davor liegt und wie sicher sich jemand fühlt, der einen Wechselgedanken aufschreibt. Genau daran hängt, ob Sie Fluktuation vorher sehen oder hinterher zählen.

Worauf es ankommtKummerkastenCompanyMood
Wann eine Rückmeldung entstehtSobald jemanden etwas beschäftigtZum Befragungstermin
Konto je Mitarbeitendem nötig✗ Nein✓ Ja
Aufwand bis zum StartLink und Aushang teilenKonten anlegen und pflegen
Themen automatisch erkannt✓ Aus den Freitexten◐ Auswertung der Befragung
Zugang per QR-Code am Aushang✓ Ja✗ Nein
Eigene Umfragen möglich✓ Ja✓ Ja
Ohne IP, Login und Cookies✓ Ja◐ kontobasiert
Einstiegspreis49€/Monat bei Jahreszahlung
58,80€ bei monatlicher Zahlweise
~79€/Monat

Unsere Beträge sind netto pro Monat bei Jahreszahlung; monatliche Zahlweise kostet 20 % mehr. Fremdpreise sind öffentlich einsehbare Richtwerte, kein Angebot. Alle Tarife und Kontingente stehen an einer einzigen Stelle: auf der Preisseite.

Unser Fazit

Wenn Ihr Ziel ist, Fachkräfte zu halten, entscheidet die Zeit zwischen Problem und Reaktion. Ein fester Befragungstakt liefert einen sauberen Langzeitverlauf und passt zu großen Organisationen mit eigener Personalabteilung. Kummerkasten setzt darauf, dass der Weg jederzeit offen steht und niemand ein Konto braucht — damit auch das ankommt, was zwischen zwei Terminen entsteht und sonst erst in der Kündigung sichtbar wird.

Häufige Fragen

Was ist CompanyMood?
CompanyMood misst die Stimmung über regelmäßige Kurzbefragungen in festen Abständen. Kummerkasten hält stattdessen dauerhaft einen anonymen Weg offen, über den sich jemand meldet, sobald ihn etwas beschäftigt. Beide Ansätze verfolgen dasselbe Ziel: Wechselgedanken hören, bevor die Kündigung auf dem Tisch liegt.
Ist Kummerkasten anonymer als CompanyMood?
Kummerkasten speichert bewusst keine IP-Adressen, keine Browser-Kennungen und keine Login-Daten und setzt keine Cookies. CompanyMood arbeitet mit einem Konto je Mitarbeiterin und Mitarbeiter. Genau an dieser Frage entscheidet sich, ob jemand über seine Wechselabsicht überhaupt schreibt — oder lieber schweigt und geht.
Welcher Weg passt besser zu kleinen Unternehmen?
In kleinen Betrieben fällt jeder ungewollte Abgang schwer ins Gewicht, während für Verwaltungsaufwand niemand Zeit hat. Kummerkasten verlangt kein Onboarding: Link und QR-Code teilen genügt, der Einstieg beginnt bei 49€/Monat netto bei Jahreszahlung (58,80€ bei monatlicher Zahlweise). Ein befragungsbasierter Ansatz setzt voraus, dass zuerst alle Konten angelegt und gepflegt werden.

Weitere Vergleiche

Alle sieben gängigen Anbieter nebeneinander stehen im großen Vergleich, die Preise aller Anbieter unter Was ein Feedback-Tool kostet.

Hören Sie den Grund, solange er noch änderbar ist

14 Tage kostenlos testen — ohne Konten für Ihre Mitarbeitenden und ohne Einführungsprojekt. Der Weg steht ab dem ersten Tag offen für alle, die Sie halten wollen.