Eine Kündigung fällt selten spontan. Gerade die Fachkräfte, die Sie am wenigsten verlieren wollen, tragen den Gedanken monatelang mit sich — nur hört ihn niemand. CompanyMood und Kummerkasten gehen dafür zwei verschiedene Wege. Diese Seite vergleicht sie an dem, was am Ende zählt: ob Sie den Grund erfahren, solange die Person noch bleibt.
Dauerhaft offener Weg — jemand meldet sich, sobald ihn etwas beschäftigt
Stimmungsbefragung im festen Takt — gefragt wird zum Termin

Ein ungewollter Weggang kostet 90 bis 200 Prozent des Bruttojahresgehalts — Suche, Auswahl, Einarbeitung, Wissensverlust und die Mehrarbeit der Bleibenden zusammengenommen. Wie diese Spanne zustande kommt, steht offen in der Einordnung auf der Preisseite.
Das Muster ist in fast jedem Betrieb dasselbe: Der eigentliche Grund für den Wechsel steht erst im Austrittsgespräch auf dem Tisch — an der Stelle, an der er nicht mehr zu ändern ist. Beide hier verglichenen Wege wollen ihn früher hörbar machen. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Überwindung und wie viel Verwaltung sie dafür verlangen.
Wer den Grund im laufenden Betrieb erfährt, kann ihn abstellen. Im Austrittsgespräch ist er nur noch Statistik.
Wer mit einem Bein draußen steht, sagt das nicht in der Teamrunde. Ohne Konto und ohne Namen sinkt die Hürde spürbar.
Erst der Verlauf über Monate zeigt, in welchem Bereich die Bindung nachlässt — und ob eine Maßnahme etwas bewegt hat.
Ihre Leute melden sich genau dann, wenn sie etwas bewegt — anonym, ohne Konto, in eigenen Worten. Nicht die wiederkehrende Frage „Wie fühlen Sie sich?“, sondern das konkrete Anliegen, das sonst nur im Pausenraum landet. Aus den einzelnen Texten werden automatisch Themen und ein Stimmungsverlauf.
Strukturierte Kurzbefragungen in festen Abständen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bekommt ein Konto und beantwortet wiederkehrende Fragen. Das ergibt einen sauberen Verlauf über lange Zeiträume — dafür wartet, wen zwischen zwei Terminen etwas umtreibt, bis zur nächsten Runde.
Rückmeldungen sammeln beide Wege. Unterschiedlich ist, wie schnell etwas ankommt, wie viel Verwaltung davor liegt und wie sicher sich jemand fühlt, der einen Wechselgedanken aufschreibt. Genau daran hängt, ob Sie Fluktuation vorher sehen oder hinterher zählen.
| Worauf es ankommt | Kummerkasten | CompanyMood |
|---|---|---|
| Wann eine Rückmeldung entsteht | Sobald jemanden etwas beschäftigt | Zum Befragungstermin |
| Konto je Mitarbeitendem nötig | ✗ Nein | ✓ Ja |
| Aufwand bis zum Start | Link und Aushang teilen | Konten anlegen und pflegen |
| Themen automatisch erkannt | ✓ Aus den Freitexten | ◐ Auswertung der Befragung |
| Zugang per QR-Code am Aushang | ✓ Ja | ✗ Nein |
| Eigene Umfragen möglich | ✓ Ja | ✓ Ja |
| Ohne IP, Login und Cookies | ✓ Ja | ◐ kontobasiert |
| Einstiegspreis | 49€/Monat bei Jahreszahlung 58,80€ bei monatlicher Zahlweise | ~79€/Monat |
Unsere Beträge sind netto pro Monat bei Jahreszahlung; monatliche Zahlweise kostet 20 % mehr. Fremdpreise sind öffentlich einsehbare Richtwerte, kein Angebot. Alle Tarife und Kontingente stehen an einer einzigen Stelle: auf der Preisseite.
Wenn Ihr Ziel ist, Fachkräfte zu halten, entscheidet die Zeit zwischen Problem und Reaktion. Ein fester Befragungstakt liefert einen sauberen Langzeitverlauf und passt zu großen Organisationen mit eigener Personalabteilung. Kummerkasten setzt darauf, dass der Weg jederzeit offen steht und niemand ein Konto braucht — damit auch das ankommt, was zwischen zwei Terminen entsteht und sonst erst in der Kündigung sichtbar wird.
Alle sieben gängigen Anbieter nebeneinander stehen im großen Vergleich, die Preise aller Anbieter unter Was ein Feedback-Tool kostet.
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